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Neuer Operator für Call of Duty: Modern Warfare & Warzone

Fabio Rovazzi verkörpert Morte

News Video Michael Sosinka

"Morte", der neueste Operator für "Call of Duty: Modern Warfare" und "Call of Duty: Warzone", basiert auf Fabio Rovazzi.

Ab morgen hat man Zugriff auf einen zusätzlichen spielbaren Operator in "Call of Duty: Modern Warfare" und "Call of Duty: Warzone". Der Operator mit dem Codenamen "Morte" bekommt das Aussehen und die Stimme des 26-jährigen italienischen Sängers, Schauspielers, Künstlers und langjährigen Fans der Serie, Fabio Rovazzi. Dazu sehen wir ein Behind-the-Scenes-Video.

Es heisst: "Der neue Operator ist ein ehemaliger Soldat der italienischen Spezialkräfte '1° Regiment Col. Moschin'. Dank Photogrammetrie sieht Morte Fabio Rovazzi zum Verwechseln ähnlich und fügt dabei einige neue Merkmale hinzu. Der Charakter ist von Italo-Western der 1960er und 1970er Jahre inspiriert, die damals dank äusserst talentierter und berühmter Regisseure und Schauspieler die Western-Stimmung in Italien wiederaufleben liessen. Die klassische, militärische Baskenmütze wird durch Cowboyhut und Poncho ersetzt. Cool wirbelt Morte die Pistole in seiner Hand und rockt einen ikonischen, buschigen Bart."

"Ein Charakter in Call of Duty zu sein, war schon immer ein heimlicher und unmöglich erscheinender Traum von mir," sagt Rovazzi begeistert. "Und es gibt keine Worte, die meine Freude über die Möglichkeit beschreiben könnten, meine Stimme und mein Äusseres einem Operator zu verleihen. Gleichzeitig liebe ich die Hommage des Charakters an traditionelle Italo-Western. Wenn ich daran denke, dass Millionen von Spielern meinen Charakter spielen können, fühle ich mich über alle Massen geschmeichelt und geehrt."

Es wird ergänzt: "Morte hat einen speziellen Hintergrund: Die von Rovazzi interpretierte Figur, deren wirklicher Name Sergio Sulla lautet, war ein Kind aus Salerno mit einer Leidenschaft für Westernfilme und dem Wunsch, Gesetzeshüter zu werden. Seine Träume wurden jedoch durch sein heftiges Temperament zunichte gemacht, als er seine Mitmenschen 'etwas zu energisch' gegen Bullies verteidigte und ins Jugendstrafsystem abrutschte. Vom Weg des Gesetzeshüters abgeschnitten, meldete er sich als Freiwilliger bei der Col. Moschin-Spezialeinheit, die im Irak und in Libyen diente. Nach einiger Zeit war selbst die Armee für Sergio ungeeignet, der jetzt als Warcom-Operator unter dem Namen Morte bekannt ist - ein Spitzname, der für den unerfüllbar gewordenen Traum eines Kopfgeldjägers steht, der einmal Sheriff werden wollte."

Quelle: Pressemeldung

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