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Captain Toad: Treasure Tracker (Switch) - Test

Mit Käpt’n Toad auf alten und neuen Pfaden

Test Video Beat Küttel getestet auf Nintendo Switch

Ein neuer Monat, eine weitere Wii-U-Neuveröffentlichung auf der Switch. So könnte man mit etwas bösem Willen den Release von "Captain Toad: Treasure Tracker" auf Nintendos Hybrid-Konsole kommentieren. Doch da wir keine Miesepeter sind, freuen wir uns, dass diese Spiele-Perle den Weg auf die Switch und somit zu einer neuen und grösseren Spielerschaft gefunden hat. Wie viel Spass das Diorama-Rätsel-Gameplay noch immer macht, was es mit den neuen "Super Mario Odyssey"-Inhalten auf sich hat, und ob sich der erneute Kauf für Besitzer der Wii-U-Version lohnt, erfahrt ihr wie immer in unserem Review.

“Captain Toad: Treasure Tracker” auf der Wii U war sicherlich kein Spiel, auf das die Welt gewartet hatte, aber eines, welches wir im Nachhinein auf keinen Fall mehr missen wollten. In mehreren Dutzend Knobel-Levels lotst ihr entweder Toad oder seine Freundin Toadette durch meist sehr kompakte Diorama-Abschnitte, wobei es auch einige etwas grössere Level gibt. Der Weg (zum Stern am Ende) ist dabei grundsätzlich das Ziel, doch wer sich darauf beschränkt und gerade durchmarschiert, verpasst sehr viel. Denn trotz ihrer übersichtlichen Grösse sind die Level oft gespickt mit liebevollen Details und haben auch zumeist einige versteckte Collectibles zu bieten. Abgesehen von einigen Speziallevels gibt es zum Beispiel immer drei Diamanten, die ihr finden und einsammeln sollt, aber auch ein besonders gut versteckter goldener Pilz tummelt sich im einen oder anderen Level. Wichtig dabei: Ihr könnt zwar Toad in alle Richtungen lenken, Schalter betätigen und teilweise auch via Touch-Screen oder On-Screen-Cursor mit verschiedenen Level-Elementen interagieren. Ein Move, den Toad und Toadette aber nicht drauf haben, ist springen. Das ermöglicht erst das coole, puzzle-lastige Gameplay auf solch kleinem Raum, denn so müsst ihr ganz andere Lösungsansätze finden.

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