Eine schlaue Weise, klassische Ladebalken in Spielen zu umgehen, ist es, die Protagonisten in eine scheinbar natürliche Übergangssituation zu versetzen, wie etwa die Fahrstuhlfahrten bei "Mass Effect", die im Hintergrund unauffällig das Nachladen der Spielwelt kaschiert. Es wird immer wieder darüber diskutiert, ob dies nicht auch bei "Cyberpunk 2077" der Hintergrund für die Fahrstuhl-Einschübe ist. CD Projekt Red hat nun klargestellt, dass dies nicht der Fall sei. Die Klarstellung kommt von Igor Sarzynski über BlueSky:
mini rant: no, elevators in cyberpunk are not 'cleverly concealed loading screens'. you really think you can traverse whole city and enter a huge complex interior with no loading screens but we need to do elevator tricks to load a penthouse?
— igor.sarzynski (@srznsk.bsky.social) 22. Dezember 2025 um 09:50
elevator is there because it makes sense. we could make it transparent if we wanted. this engine is a miracle. i will not accept slander.
— igor.sarzynski (@srznsk.bsky.social) 22. Dezember 2025 um 09:50
Ins Deutsche übersetzt schreibt Sarzynski:
"Nein, Aufzüge in Cyberpunk sind keine "geschickt versteckten Ladebildschirme”. Glaubst du wirklich, man kann eine ganze Stadt durchqueren und ein riesiges Gebäude betreten, ohne dass Ladebildschirme erscheinen, aber wir Aufzugstricks anwenden müssen, um ein Penthouse zu laden?"
Da die technologieorientierte Metropole 'Night City' vertikal gestaltet ist, sind Aufzüge demnach einfach ein selbstverständlicher Bestandteil der städtischen Infrastruktur und dienen im Spiel beispielsweise für kurze Pausen in der Erzählung, für Dialoge und Ähnliches.
