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Dark Souls: Remastered - Test

Die Rückkehr eines Kultspiels

Test Video Giuseppe Spinella getestet auf PlayStation 4

Das Kultspiel der letzten Generation ist zurück und beschert uns nun auch auf den aktuellen Konsolen (und PCs) zahlreiche Tode. „Dark Souls: Remastered“ enthält das Hauptspiel und den DLC „Artorias of the Abyss“. Zudem wurde der Titel grafisch aufpoliert und in einigen Gameplay-Aspekten verändert. Dennoch bleibt es sich treu: Das Spiel ist immer noch unglaublich schwer und belohnend zugleich. Wie gut das Remaster abschneidet und ob die Flamme von „Dark Souls“ wahrlich noch leidenschaftlich brennt, erfahrt ihr in unserem Test!

Ein Untoter mit einer Mission

Unser Charakter ist eigentlich ein Niemand. Einer von zahlreichen Untoten im Undead Asylum, der bis in die Ewigkeit verrotten sollte. Doch eine Legende besagt, dass ein Untoter eines Tages die Welt verändern wird. Und da haben wir Glück gehabt, denn ja – that’s us! Als unscheinbarer Untoter streifen wir durch die gefährlichen Reiche Lordrans. Auf uns warten legendäre Wesen. Der Gott des Lichtes Gwyn, der verräterische Drache Seath, der Erste aller Toten und weitere Abscheulichkeiten. Die Welt von „Dark Souls“ ist brutal und gnadenlos – ihr werdet während eures Abenteuer immer wieder ins Gras beissen. Doch jeder Tod stellt einen Neuanfang dar und lehrt uns, bessere Spieler zu werden.

Screenshot

Die Story des Spiels ist äusserst interessant, doch immer nur dezent angedeutet. Lange Einführungen oder gar Cut-Scenes gibt es nach dem Anfangsintro so gut wie keine. Durch Konversationen mit den NPCs bringt man jedoch einiges in Erfahrung. Zudem erzählen die Gegenden selbst von den unsagbaren Ereignissen, die da einst stattfanden. Achtsame Spieler werden diese versteckten Geschichten aufdecken können. Wer wirklich alle Details erfahren möchte, dem empfehlen wir die Youtube-Videos von VaatiVidya, der sich ausgiebig mit dem komplexen Lore des Spiels auseinandergesetzt hat.

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