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Destiny

Entwickler überrascht von Kritik

News Katja Wernicke

„Destiny“ soll der neue Megahit von Entwickler Bungie sein, der Hype ist gross und die Vorbestellerzahlen werden immer höher. Mit der vor wenigen Wochen veröffentlichten Beta wollte man zum ersten Mal das Spiel der Öffentlichkeit zeigen, doch Spieler sahen sich verärgert.

Screenshot"Wenn ich ehrlich bin, war ich einfach nur platt, denn es ist das grösste Spiel, dass wir jemals gemacht haben. Ich glaube die Leute verstehen die Spieltiefe und den Umfang des nicht, der sich in Destiny befindet. Es war eine grosse Beta. [...] Ich verstehe nicht wie Leute diese Befürchtung haben können, wenn du darüber nachdenkst und über all die Planeten die wir öffnen werden und den ganzen Umfang, den wir dort haben“, so Jonty Barnes, Director-of-Production, gegenüber Eurogamer.

Barnes ist mit dieser Einstellung nicht allein, denn auch Concept-Artist Jesse von Dijk versteht die Kritik nicht: Abgesehen von den verschiedenen Gebieten und Planeten entsteht die Spieltiefe vor allem durch das Levelsystem, die Beute und die Spielweise. Es soll viel Spielzeit benötigen, wenn alles entdeckt werden möchte. So tauchen schwerere Bosse in einem bereits besuchtem Gebiet zum Beispiel nur dann auf, wenn man ein höheres Level erreicht hat. Es wird in „Destiny“ nicht nur  "eine vertikale Auffächerung des Inhaltes gebe, sondern auch eine horizontale." Ob man Angst haben muss, dass „Destiny“ ein schlechtes Spiel wird, verraten wir in unserer Vorschau. Bungies neuestes Werk wird am 09. September 2014 erscheinen.

Wie habt ihr die Beta zu „Destiny“ erlebt? Habt ihr Angst vor einem geringen Umfang? Diskutiert doch mit uns in den Kommentaren!

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