Games.ch

Mehr Details zum Update 2.2.0 für Destiny

Aus dem gestrigen Livestream

News Michael Sosinka

Bungie hat den dritten und letzten Livestream zum "Destiny"-Update 2.2.0 abgehalten. Dabei wurden wieder viele Informationen verraten.

Screenshot

Im gestrigen Livestream hat Bungie wieder viele Infos zum kommenden "Destiny"-Update verraten, das ab dem 12. April 2016 zum Download bereit stehen wird. Mit dabei ist die Überarbeitung der "Trials of Osiris". Ab dem 15. April 2016 wird man zwei Sekunden länger für die Wiederbelebung brauchen (insgesamt sieben Sekunden). Beim zweiten Mal wird es sogar 14 Sekunden, beim dritten Mal 21 Sekunden usw. dauern, bis der Teamkamerad wiederbelebt wird.

Während des "Iron Banner"-Events werden keine legendären Engramme mehr zu finden sein. Stattdessen sind es spezifische Loot-Drops. Die Rang-3-Pakete enthalten garantierte Artefakte und Ghosts (ab Level 320). Rang-5-Pakete liefern hingegen Level-335-Drops. Wer die "Trials of Osiris" absolviert, darf sich ebenfalls auf Level-335-Drops freuen. Auf dem Merkur wird eine Kiste mit einer Level-335-Rüstung und Waffen bereit stehen. Bei Beutezügen wird es Belohnungen mit einem maximalen Licht-Level von 330 geben. Ausserdem werden legendäre Items häufiger auftauchen.

Spezialmunition wird in den Matches nun deutlich später auftauchen. Erst nach drei Minuten gibt es den ersten Munitions-Spawn. Der nächste folgt zwei Minuten darauf. Insgesamt muss man mit weniger Spezialmunition auskommen. Schwere Munition taucht nur ein Mal bei Minute 5 auf. Die neue exotische Waffe "Dreg's Promise" hat kein automatisches Anvisieren, weswegen man selbst zielen muss.

Die Scharfschützengewehre werden dahingehend angepasst, dass die Zoom-Stufe erhöht wird. Das soll verhindern, dass man sie auf kürzere Distanzen verwendet. Bei den Automatikgewehren wird der Schaden bei Waffen mit sehr hoher Feuerrate etwas reduziert. Bei den Pulsgewehren wird hingegen die Feuerrate verringert und dafür der Basisschaden erhöht. Pistolen nehmen mehr Munition auf und es werden auch zahlreiche Anpassungen bei exotischen Waffen durchgeführt.

Kommentare