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Diablo 4 ohne Echtgeld-Auktionshaus

Action-RPG von Junji Itō inspririert

News Michael Sosinka

Während "Diablo 4" das umstrittene Echtgeld-Auktionshaus auslassen wird, sprechen die Entwickler einmal mehr vom düsteren Ton.

Screenshot

Blizzard Entertainment hat durchblicken lassen, dass "Diablo 4" ohne das umstrittene Echtgeld-Auktionshaus aus "Diablo 3" auskommen wird. Das Auktionshaus ist kein Feature, auf welches das Studio wieder zurückgreifen will, aber es wird trotzdem einen Handel geben, offenbar in den Städten direkt zwischen den Spielern. "Wir haben einige ziemlich solide Ideen, wie man den Handel brauchbar macht, ohne dass es das Spiel stört," so der Executive-Producer Allen Adham.

An anderer Stelle bekräftigte der Lead-Artist Matt McDaid, dass "Diablo 4" zurück zu seinen düsteren Wurzeln kehrt: "Die Entwickler im Team geniessen Diablo 2 am meisten und was bei uns wirklich ankommt, ist das dunkle Element, der dunkle Faktor. Wir betrachten es als das wahre Diablo, und wir wollen diese Töne wieder treffen." Dabei lässt sich "Diablo 4" von den "Cthulhu"-Geschichten und auch von den Werken von Junji Itō inspirieren. Junji Itō ist ein japanischer Manga-Zeichner. Er ist durch seine Horror-Mangas bekannt geworden, darunter "Uzumaki" und "Tomie".

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