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Doom von Rock 'n' Roll inspiriert

Story nicht besonders wichtig

News Michael Sosinka

Rock 'n' Roll und satte Action, das ist für das neue "Doom" sehr wichtig. Auf der anderen Seite darf man keine tiefgründige Story erwarten.

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Der Creative Director Hugo Martin hat über das neue "Doom" gesprochen und verraten, wie wichtig Rock 'n' Roll für den Shooter ist. "Rock 'n' Roll war unsere Inspiration für alles. Es gibt viel Heavy Metal in unserer Hölle, und das ist beabsichtigt," so Hugo Martin.

Er ergänzte: "Wenn man sich das originale Doom anschaut, dann haben wir schon immer gesagt, dass es so aussieht, also ob es ein 15-Jähriger auf die Rückseite seines Schulheftes während der Mathestunde gezeichnet hat. Wir wollten wirklich, dass die Welt so aussieht." Deswegen gibt es viele Totenköpfe und alles ist übertrieben dargestellt (over-the-top). "Es ist ein wenig Castle Grayskull enthalten, es ähnelt He-Man sehr," heisst es weiter.

Eine umfangreiche Story sollte man hingegen nicht erwarten: "Die Stoy ist keine grosse Sache in einem Doom-Spiel. Wir haben diesen Ansatz weiter verfolgt. Dafür spielen die Leute nicht Doom." Laut Hugo Martin wollen die Gamer einfach nur Dämonen wegballern. Darauf hat sich id Software konzentriert. Dennoch haben sich die Macher mit dem Szenario viel Mühe gegeben, um einige mysteriöse Dinge einzubauen, die zum Erforschen einladen. "Doom" wird im Frühjahr 2016 für den PC, die Xbox One und die PlayStation 4 erscheinen.

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