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Doom schwieriger als erwartet

Mit non-linearen Abschnitten

News Michael Sosinka

"Doom" soll einen durchaus knackigen Schwierigkeitsgrad bieten, aber die Kämpfe sollen Spass machen und motivierend ausfallen.

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Der Executive Producer Marty Stratton hat ein wenig über Doom geplaudert und dabei betont, dass die Action und die Kämpfe im Vordergrund stehen. Deswegen haben die Entwickler viel Zeit damit verbracht, den Schwierigkeitsgrad und das Balancing richtig hinzubekommen. Die Entwickler bei id Software versprechen eine Achterbahnfahrt und herausfordernde Kämpfe. Während der Entwicklung wurde der Schwierigkeitsgrad hochgeschraubt, was den Testern durchaus gefallen hat. Die Kämpfe in den Arenen sind zwar herausfordernd, doch auch wenn man sie verliert, ist man motiviert, es mit einer anderen Strategie nochmals zu versuchen.

"Doom" wird dieses Mal zwar etwas mehr Story bieten, aber die steht weiterhin nicht so sehr im Vordergrund. Der Marine hat zum Beispiel keinen Namen. Allerdings kann man auf diese Weise mehr über die Welt von "Doom" erfahren. Verwinkelte Level, in denen man sich verirren kann, wie es manchmal in den Vorgängern der Fall war, wird es nicht geben, aber dafür werden non-lineare Erkundungsabschnitte versprochen, die Spass machen sollen. Insgesamt steht also eine Achterbahnfahrt voller Action auf dem Programm. "Doom" wird im Frühjahr 2016 für den PC, die Xbox One und die PlayStation 4 erscheinen.

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