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Dragonball Xenoverse 2 - Vorschau

Erste Eindrücke zur Beta: Die Schlacht um die Zeit geht in die zweite Runde!

Vorschau Video Giuseppe Spinella

Dank der kürzlich verfügbaren Closed Beta von "Dragonball Xenoverse 2" konnten wir ein paar erste Eindrücke vom neuen "Dragonball"-Prügler gewinnen! Diese sollen dennoch bloss für die Beta gelten, denn bis das Spiel veröffentlicht wird, könnte sich einiges, vor allem die technischen Aspekte, verändern.

Die Fieslinge aus dem ersten Spiel sind zurück und bedrohen abermals die Zeitstränge der "Dragonball"-Welt. Wird unser neuer Time Patroller dem ein Ende setzen können? Um das herauszufinden, werden wir auf die finale Version warten müssen. Doch hier unsere Meinung zur Beta – stark wie Son-Goku oder schlapp wie Mister Satan?

Die Story wiederholt sich

Nicht nur im Spiel wiederholen sich die Ereignisse aus dem "Dragonball"-Anime, sondern auch der allgemeine Plot des Spiels scheint dem vom ersten "Xenoverse" extrem ähnlich zu sein. Mira und Towa versuchen schon wieder, die Ereignisse der Vergangenheit für ihre eigenen Zwecke zu verändern. Und wir – als ein neuer Time Patroller – versuchen die veränderten Ereignisse wieder zurechtzubiegen. An sich ist das Konzept interessant, doch wir fanden die verfügbaren Missionen der Beta nicht so spannend wie die des ersten Spiels. Ganz zentrale Momente der Serie, wie bspw. Gohans Kamehameha gegen Cell, kamen eben schon im ersten Spiel vor. Es bleibt abzuwarten, ob "Xenoverse 2" Elemente finden kann, die genauso legendär sind. Die Ereignisse, die wir in der Beta zu spielen bekommen haben, waren in Ordnung. Wir haben gegen Nappa und Vegeta gekämpft und waren dann auch auf Namek unterwegs. Doch sehr beeindruckt waren wir nicht. Ähnliches haben wir schon im ersten Spiel gesehen.

Screenshot

Eine Neuigkeit ist der neue Bösewicht, der mit Mira und Towa herumspaziert. Dieser Goku-ähnliche Typ mit unheimlicher Maske lässt uns auf unerwartete Wendungen im finalen Spiel hoffen!

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