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Driveclub

Warum eine VR Version nicht unbedingt erscheint

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Virtual Reality ist ja anscheinend der letzte Schrei. Mit Project Morpheus bringt Sony auch ein eigenes VR System auf den Markt und so wird man auch jede Menge Spiele für das System erwarten dürfen, oder?

"Driveclub" soll ja der Vorzeigeracer für die PlayStation 4 werden. Es wird auch langsam Zeit, dass das Spiel erscheint, denn der eigentliche Launchtermin wurde mit knapp 8 Monaten Verspätung leicht verfehlt.

Nun, auch wenn man bei Evolution Studios tatsächlich an einer Demo arbeitete, die man mit dem kommenden Virtual Reality System Project Morpheus spielbar ist, wird das wohl noch lange nicht bedeutet, dass dies auch so in den Handel kommen wird.

Auch Entwickler Paul Rutchynsky ist total begeistert von Project Morpheus und hält das VR System für ein aufregendes System. Doch ein Herr von Sony, war nicht unbedingt davon begeistert.

In einem Interview erklärt Rutchynsky, dass man eines Tages den Sony Chef Shuhei Yoshida im Studio hatte. Natürlich woltle er die Virtual Reality Version von "Driveclub" ausprobieren, doch nachdem es Yoshida furchtbar schlecht wurde, hat man sich vom VR Support für den Racer wieder verabschiedet. Trotzdem möchte man Project Morpheus im Auge behalten, so Rutchynsky.

Was denkt ihr? Ist Project Morpheus und ähnliche VR Systeme wirklich die Zukunft? So wie Herrn Yoshida wird es wohl vielen gehen, die zum ersten Mal einen Schritt in die virtuelle Realität wagen. Es bleibt spannend, wie sich die Szene dahingehend noch entwickelt und wann Project Morpheus die Produktreife erreicht. Freuen wir uns aber zunächst mal auf "Driveclub" im Oktober.

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