Driveclub

Entwickler: "Wer nicht in einem Club ist, verpasst viele Spielinhalte"

News Katja Köpfli

Laut Game-Director Paul Rustchynsky entfaltet das Rennspiel „DriveClub“ sein volles Potenzial erst, wenn der Spieler eine Mitgliedschaft in einem Club eingeht. Ohne diesen hätte man nur beschränkten Zugang zu allen Inhalten im Spiel, wie er im Interview mit der britischen Play (via Gamefront) sagte.

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"Es zahlt sich aus, in einem Club mit anderen Spielern zu sein", erklärt Rustchynsky, "weil es nicht immer darum geht, Erster zu sein. Es geht darum, gemeinsam zu gewinnen. Ob Du gut im Driften bist oder besonders gut mit langsamen Autos klarkommst, es gibt viele Möglichkeiten, etwas für Deinen Club zu tun.“ So erhalten Spieler in einem Club auf verschiedene Art und Weise Auszeichnungen, mit denen sich dann weitere Inhalte freischalten lassen. So zum Beispiel durch einen Platz auf dem Sieger-Podest, durch coole Drift-Aktionen oder das Fahren ohne Crash. Jeder kann etwas für sein Team beisteuern. Wenn ich z.B. eine Woche weg bin und dann zurückkomme, haben die anderen Mitglieder im Club neue Auszeichnungen verdient und neue Fahrzeuge für mich freigeschaltet, die ich gleich nutzen kann. Es ist sehr wichtig in einem Club zu sein, damit man Zugriff auf alle Inhalte des Spiels hat.“

Gleichzeitig bietet sich die Club-Mitgliedschaft für Neueinsteiger an, denn ist ein Club auf dem derzeitigen Max-Level von 50, erhält man direkt Zugriff auf alle Inhalte. „Das bedeutet, dass Du zwischen mehreren Clubs hin- und herwechseln kannst, ohne Angst haben zu müssen, dass Du Fortschritte und freigeschaltete Inhalte verlierst, die Du in einem anderen Club bekommen hast."

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