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Wie Dying Light 2 von Ray-Tracing profitiert

Techland äussert sich zur Verschiebung

News Michael Sosinka

Das Next-Gen-Ray-Tracing von "Dying Light 2" soll dafür sorgen, dass es intensiver wird. Leider gab es zuletzt auch eine Verschiebung.

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Der Rendering-Director Tomasz Szałkowski hat darüber gesprochen, was Ray-Tracing für "Dying Light 2" bringt: "Dank dieser Technologie sehen unsere Schatten bei sonnigem Wetter so aus, wie sie wirklich aussehen würden (unter anderem, weil sie die Grösse der Sonne am Himmel berücksichtigen). Die Ambient Occlusion-Effekte haben an räumlicher Stabilität gewonnen und leiden nicht mehr unter Kompromissen."

Und weiter: "Dark Zones sind ein wichtiges Element unseres Spiels, deshalb experimentieren wir mit sekundärer Beleuchtung (von Oberflächen reflektiert) durch künstliche Lichtquellen (wie zum Beispiel die Taschenlampe des Spielers), was das Erlebnis der Erkundung dieser Regionen noch intensiver machen wird."

Tomasz Szałkowski hat sich auch zur Verschiebung des Spiels geäussert: "Ursprünglich wollten wir mit Dying Light 2 eine Veröffentlichung im Frühjahr 2020 anstreben, aber leider brauchen wir mehr Entwicklungszeit, um unsere Vision zu erfüllen. Wir werden in den kommenden Monaten weitere Details bekannt geben und werden uns bei euch melden, sobald wir mehr Informationen haben. Wir entschuldigen uns für diese unerfreuliche Nachricht. Unsere Priorität ist es, ein Erlebnis zu bieten, das unseren eigenen hohen Ansprüchen und den Erwartungen von euch, unseren Fans, gerecht wird."

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