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Electronic Arts

Erneut nominiert für das schlimmste US-Unternehmen

News Katja Wernicke

Erneut steht die Wahl zum schlimmsten Unternehmen der USA an und erneut wurde Electronic Arts nominiert. Gewinnt der Konzern, darf er sich diese doch recht schmeichelhafte „Auszeichnung“ zum dritten Mal in Folge in das Regal stellen, wie aus consumerist.com bekannt gegeben wurde.

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2012 gewann EA diese Wahl vor allem aufgrund der Kontroversen um das Ende von „Mass Effect 3“, 2013 lag es wahrscheinlich am misslungenen Start von „SimCity“. In diesem Jahr gibt es sogar mehrere Probleme, mit denen EA auf sich aufmerksam gemacht hat. Zum einen verlief der Start von „Battlefield 4“ nicht wirklich rund und zum anderen gab es noch das stark kritisierte Smartphone-Spiel „Dungeon Keeper“, welches Spieler mehr oder minder zu hohen Käufen animiert.

Konkurrenz bekommt Electronic Arts in diesem Jahr von Microsoft, Facebook, McDonalds, eBay und dem Konzern Monsanto, der aufgrund gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln in der Kritik steht. Die Abstimmungen beginnen ab heute und verlaufen in mehreren Runden.

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