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The Elder Scrolls Online: Elsweyr - Special

Fünf gute Gründe, die Erweiterung zu spielen

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Wer sich noch unsicher ist, ob sich die Erweiterung „Elsweyr“ auch wirklich lohnt, findet hier fünf gute Gründe, dem Add-on eine Chance zu geben.

Seit dem 04. Juni 2019 ist die kostenpflichtige Erweiterung „Elsweyr“ für „The Elder Scrolls Online“ auf dem Markt. Doch fragt sich manch ein MMO-Fan, warum er dem Add-on eine Chance geben sollte. Wem die Begründung, dass es sich hierbei um die bisher beste Erweiterung für das Spiel handelt, zu schwammig ist, findet hier unsere Top-5-Gründe, in die Heimat der katzenähnlichen Khajiit zu reisen.

Willkommen im Jahr der Drachen! Nach „Morrowind“ und „Summerset“ ändert Entwickler ZeniMax seine Veröffentlichungspolitik und bringt das erste Mal in der Geschichte von „The Elder Scrolls Online“ eine kostenpflichtige Erweiterung auf den Markt, die Teil von etwas Grösserem ist. Erst mit den DLCs „Scalebreaker“ und „Dragonhold“, welche im 3. und 4. Quartal 2019 erscheinen, werdet ihr die ganze Handlung rund um die Rückkehr der Drachen nach Tamriel erfahren.

Trotzdem, oder gerade deswegen, kann das Add-on ein guter Einstieg für Neulinge sein und ein Grund für alte Recken, die dem Spiel bereits den Rücken zugekehrt haben, noch einmal Fuss in das Land der Mythen und Legenden zu setzen. Denn mit "Elsweyr" wurde die bisher beste Erweiterung zu ESO auf den Markt gebracht und mit ihr viele Neuerungen und Verbesserungen, die fast jedes MMO-Spielerherz höher schlagen lassen.

Wie ihr unserem Test von letzter Woche entnehmen könnt, ist nicht alles in "The Elder Scrolls Online: Elsweyr" das sprichwörtlich Gelbe vom Ei. Doch sollten wir in dem Artikel ebenfalls klar gemacht haben, dass die Grundidee stimmt, die generelle Neuausrichtung gefällt und die Inhalte sowie Erweiterungen den Spielspass deutlich nach oben schrauben. Wer dies bisher noch nicht erkannt hat, kaum Berührungspunkte mit "ESO" hatte oder überlegt, nach Tamriel zurückzukehren, erhält nun von uns die 5 besten Gründe, "Elsweyr" eine Chance zu geben.

Grund 1: Drachen!

Sie sind gross, sie sind mächtig und vor allen Dingen: Sie sind zurück! Solltet ihr "ESO" den Mangel an Drachen bisher übel genommen haben, gibt es nun keine Ausrede mehr, dem MMORPG weiterhin den Rücken zuzukehren. Mit "Elsweyr" wird es "Skyrim" gleich getan, majestätische und äusserst gefährliche, geflügelte Echsen machen die Gegend unsicher und stellen für alle Bewohner eine ernstzunehmende Bedrohung dar.

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Aber auch für die Spieler. Schliesslich seid ihr nicht der Dragonborn, welcher die Drachensprache beherrscht und die Bestien mit einem Schrei vom Himmel holen kann. Nein, ihr müsst euch auf andere Helden verlassen, die ebenfalls in den Landen unterwegs sind und gemeinsam mit ihnen in die Schlacht ziehen. Und diese Kämpfe haben es in sich. Wollt ihr einen Drachen legen, solltet ihr euch schon anstrengen.

Die Fragmente von Aka-Tusk stellen die bisher stärksten Gegner dar, welchen ihr durch zufällige Begegnungen in "The Elder Scrolls Online" gegenübertreten könnt. Sie wehren sich mit katastrophalem Feueratem, dem Beschwören von Feueratronarchen, ihrem langen, peitschenden Schwanz und manch anderen, verheerenden Attacken. Wer sich mit den Biestern anlegt, braucht zwar kein perfekt eingespieltes Team, sollte aber dennoch auf jeden seiner Schritte achten.

Legt ihr jedoch eines der kraftvollen Geschöpfe, erhaltet ihr nicht nur wertvolle Belohnungen. Nein, in erster Linie werdet ihr euch gut fühlen, in gewisser Weise befriedigt. Denn jede Auseinandersetzung mit einem Drachen fühlt sich wie eine echte Herausforderung an und ein Sieg über diese Wesen absolut verdient.

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Das gilt für die frei Umherfliegenden genauso wie für die Bosse, die Sonnspitz besetzt halten. Nur das Letztere noch einmal deutlich stärker sind und ihre Niederlage euch seltene Beute einbringt. Dafür solltet ihr aber auch eine gut eingespielte Gruppe dabei haben, vor allen Dingen, wenn ihr den Hard-Mode ausprobiert. Hier überleben nur diejenigen, die wirklich wissen was sie tun und jeden ihrer Schritte, Angriffe und Zauber genau planen.

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