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The Elder Scrolls Online: Elsweyr - Special

Fünf gute Gründe, die Erweiterung zu spielen

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Grund 3: Sir Cadwell und Co.

Bereits vor der Veröffentlichung von "Elsweyr" war es möglich, einen der wenigen freundlich gesonnenen Seelenberaubten in "The Elder Scrolls Online" zu begegnen: Sir Cadwell. Der leicht bis mittelschwer durchgeknallte Kaiserliche wurde schnell zu einem absoluten Favoriten der Spielerschaft und erfreut sich unter Fans grosser Beliebtheit. Dies liegt wohl in erster Linie an seiner durchgehend verrückten Art, aber auch an der fantastischen Synchronisationsarbeit, welche im Original von niemand Geringeres als John Cleese (Monty Python) übernommen wurde.

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Sir Cadwell kehrt in der neuen Erweiterung zurück und hat eine kleine Nebenquest für den geneigten Spieler parat. Diese gehört ohne Frage zu den Highlights von "Elsweyr", nicht nur, weil sie clever geschrieben wurde, sondern vor allen Dingen wegen der Lacher, für welche der reichlich verwirrte Ritter sorgt. Doch ist Cadwell nicht der einzige NPC, der einen Besuch in der Heimat der Khajiit lohnenswert macht.

Die Ländereien sind voll von interessanten, witzigen, mitunter ebenso komplexen Figuren, die einen deutlichen Kontrast zu der bisherigen Ausarbeitung von Nebenfiguren bilden. Man merkt der Erweiterung an, dass hier mehr Fokus auf den Entwurf der Charaktere gelegt wurde und der Humor einen stärkeren Part als bisher einnimmt. Aber auch bereits bekannte NPCs, wie der intrigante Kampfmagier Abnur Tharn, kehren zurück. Dieser überzeugt erneut durch Schlagfertigkeit und bitterböse Sprüche.

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Wer also dazu neigt, nicht einfach nur Quest um Quest zu erledigen und sich gehör- wie interessenlos durch die Gegend zu schnetzeln, kommt hier auf seine Kosten. Die voll vertonten Figuren begeistern von der ersten bis zur letzten Minute, unterstreichen die interessante Hintergrundgeschichte und setzen dem Erlebnis das sprichwörtliche i-Tüpfelchen auf.

Auch Publikumsliebling Razum-dar, der Meisterspion der Elfenkönigin, hat in "Elsweyr" wieder einen Auftritt.

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