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The Elder Scrolls Online

Es gibt viel zu tun in Tamriel

News Roger

Nach dem wir zum Start des ersten Online-Abenteuers der erfolgreichen „The Elder Scrolls“-Saga einen kaiserlichen Templer erschaffen und uns erstmals mit den Schergen des Deadra-Prinzen Molag Bal angelegt haben, sind einige Wochen ins Land gezogen.

ScreenshotAls ehrenvolles Mitglied des Ebenherz-Pakts haben wir einige Ländereien Tamriels erkundet und mit unserem Kaiserlichen Pferd etliche virtuelle Meilen hinter uns gebracht. Ein weiterer Vorteil der zwar nicht unbedingt billigen, aber sehr üppig ausgestatteten „Imperial Edition“ des Spiels. Denn die 17200 Goldstücke, die uns schon ein müder Klepper gekostet hätte, lassen sich im Kampf zu Beginn nur sehr mühsam zusammenbringen. Geschweige denn die über 40000 Goldstücke, die für ein brauchbares Reittier im spieleigenen Stall aufgerufen werden. Und wenn man dann auch noch das tägliche Füttern vergisst… Aber wir wollen ja hier nicht über die Preisgestaltung des „ESO-Stores“ und Tierhaltung diskutieren, sondern euch mitteilen, was uns bislang gefallen hat – und was nicht.

Viel Spass beim Lesen unseres "The Elder Scrolls Online"-Tests

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