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Elite: Dangerous

Die Grafikengine ist zukunftssicher

News Roger

An unserem heutigen Interview mit der Entwicklerlegende David Braben, dem Mann hinter Elite, haben wir die Gründe für den Pixelwahn im neuen "Elite: Dangerous" erfahren.

ScreenshotWie uns David im Laufe des wirklich spannenden Gesprächs verraten hat, sind die Objekte (und deren Texturen) in "Elite: Dangerous" darauf ausgerichtet, dass diese auch noch in einer 16K-Auflösung hervorragend aussehen.

Was steckt hinter dem Pixelwahn?

Dafür gibt es gemäss Braben gleich mehrere Gründe: Zum einen können damit problemlos Screens für Printmagazine und Poster erstellt werden. Zudem sind die Datenmodelle auf diese Weise zukunftssicher. Eine 4K-Auflösung stellt so kein ernsthaftes Problem dar, abgesehen von den aktuell noch nicht verfügbaren Grafikkarten, die eine solch hohe Auflösungen rendern könnten.

Ein Zukunftsvision à la Braben: VR-Headsets mit 4K-Auflösung. Mit einer solch hohen Auflösung wären Pixel kaum noch sichtbar und noch mehr Spass vorprogrammiert. Und auch dies ist ein Grund, weshalb das Team auf hohe Auflösungen setzt.

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