Fallout 76: Skyline Valley - Vorschau / Preview

Eine neue Welt, ein neuer Vault!

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Bethesda präsentiert das bislang grösste Update für "Fallout 76": In "Skyline Valley" betretet ihr ein komplett neues Gebiet mitsamt frischen Quests, Wahrzeichen, Loot und Feinden. Wie sich "Skyline Valley" spielt und welche Überraschungen Bethesda noch auf Lager hat, erklären wir in der ausführlichen Vorschau.

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Ganze sechs Jahre ist das Online-Rollenspiel "Fallout 76" nun bereits auf dem Markt. Allerdings legte Entwickler Bethesda zunächst einen klassischen Fehlstart hin: Serverprobleme, jede Menge Programmfehler und eine leblose Spielwelt versauten "Fallout"-Fans die ersten Wochen in der virtuellen Endzeitwelt Appalachias. Glücklicherweise blieb das Team am Ball und besserte stetig nach.

Über 50 Updates später ist aus dem einstigen schwarzen Schaf ein vollwertiges Online-Mitglied der "Fallout"-Familie geworden. Am 12. Juni 2024 erscheint mit "Skyline Valley" die bislang grösste Erweiterung. Der DLC fügt der bisherigen Karte nämlich ein neues Gebiet hinzu, das mit neuen Quests, dem legendären Vault 63 und der "The Lost" getauften neuen Fraktion aufwartet. Wir erforschten "Skyline Valley" bereits vor dem Launch.

Erste Schritte in Skyline Valley

Wenn das Update online ist, erhalten "Fallout 76"-Spieler einen Hinweis, dass ein neues Gebiet entdeckt wurde. "Skyline Valley" befindet sich im Süden der Karte und ist Schauplatz für über 30 Wahrzeichen (sogenannte "Points of Interest"). Das Erforschen dieser neuen Welt und das Entdecken von ihren Geheimnissen werden den Reiz ausmachen. Die Erweiterung beinhaltet unter anderem zwölf frische Quests und diverse neue Kreaturen wie mutierte Riesenvögel. Besagter Vault 63 läuft übrigens unter der Ägide des Aufsehers Heinz Stolz, der eine ganz eigene Art der Führung an den Tag legt. Ebenfalls neu dabei ist der Public Event "Dangerous Passtimes", bei dem ihr als Sturmjäger eine Gewitter-Show entzünden müsst. Auch eine neue Season mit Marshal Mallow als Maskottchen ist in der Mache.

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"Skyline Valley" bringt eine ganz besondere Stimmung mit und besticht durch seine fast schon an das "Upside Down" aus "Stranger Things" erinnernde Kulisse. Als wir diesen Bereich betreten, ist der Himmel blutrot, und es tobt ein Sturm, der gewaltige Blitze mit sich bringt. Über ein von Felsspalten durchzogenes Trümmerfeld bahnen wir uns den Weg zu einem verlassenen Herrenhaus, dem sogenannten Dark Hallow Manor. Die gruselige Stimmung wird hier noch mal auf die Spitze getrieben. Denn nicht nur, dass im Eingangsbereich offenbar ein Kampf stattgefunden hat. Im Keller entdecken wir einen Scanner, der einen Geheimgang öffnen soll. Uns fehlt allerdings die passende Hand dafür. Genau die müssen wir finden.

Im späteren Verlauf unserer Hands-on-Session folgen wir dem Pfad durch einen Nationalpark hin zum Grindstone Arch. Kaum an der Spitze angelegt, baut sich vor uns ein gewaltiger "Glowing Behemoth" auf. Zum Glück haben uns die Entwickler mit reichlich schwerem Gerät ausgerüstet, sodass wir den Burschen ratzfatz einen Kopf kürzer machen können. Denn wie sich herausstellt, haben sich Supermutanten in der Gegend breitgemacht und zwischen den Felsformationen ihr Lager errichtet. Auch "Skyline Valley" erzählt seine Geschichte dabei gern in der Retrospektive. Soll heissen: Wir entdecken immer wieder Tagebucheinträge, Briefe oder andere Überbleibsel und erfahren so, was hier vorgegangen ist.

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