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Far Cry 5 - Test

Open-World-Evolution im Sektenreich

Test Video Benjamin Braun getestet auf PlayStation 4

Als neuer Deputy nehmen wir in Montana den Kampf gegen eine militante Sekte auf. Far Cry 5 schreibt die Action wie gewohnt gross, wird aber mit frischen Ideen und vielen sinnvollen Änderungen an der Spielformel zum vielseitigsten und abwechslungsreichsten Serienteil bislang.

Eigentlich hatten wir den Kerl längst einkassiert. Vor den Augen seiner Mitstreiter legen wir Sektenguru Joseph Seed Handschellen an und führen ihn zum Helikopter. Doch was „Vater Joseph“ uns prophezeit, wird Wirklichkeit. Es ist allerdings nicht Gott, der seine Festnahme verhindert: Ein Mitglied seiner Organisation Eden's Gate stürzt sich todesgewiss in den Rotor unseres startenden Helis und bringt ihm damit zum Absturz. Nur mit Glück gelingt uns die Flucht vor den nachrückenden Schergen, die mittlerweile das gesamte County im US-Bundesstaat Montana kontrollieren. Schon bald treffen wir auf Mitglieder des Widerstands und beschliessen, ihnen bei der Befreiung von Hope County zu helfen. Um an Joseph Seed heranzukommen, müssen wir aber zunächst seine Familienmitglieder, die die drei Hauptgebiete des Valleys beherrschen, schwächen und unschädlich machen.

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Dabei räuchern wir aber nicht nur Aussenposten von Seeds Sekte lautstark mit MG und Sprengstoff oder leise mit Pfeil und Bogen aus, befreien Geiseln oder liefern uns Luftkämpfe in Flugzeug und Kampfheli. Zwischendrin haben wir auch Zeit zum Fischen, Jagen oder flüchten uns in die virtuellen Welten von Far Cry Arcade. In unserem Test verraten wir euch, wie Ubisoft die Reihe mit „Far Cry 5“ sinnvoll weiterentwickelt und weshalb wir so viel Spass in Montana hatten wie seit „Far Cry 3“ nicht mehr.

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