Square Enix hat jetzt in Person von Director Naoki Hamaguchi enthüllt, warum "Final Fantasy VII Rebirth" eigentlich nie einen Story-DLC spendiert bekam. Der Grund dafür ist nämlich durchaus nachvollziehbar.

So wurde laut Hamaguchi die Entwicklung zusätzlicher Inhalte für "Final Fantasy VII Rebirth" bis kurz vor Beginn der Planungsphase ernsthaft geprüft. Letztlich entschied sich das Team aber dagegen, weil parallele Arbeiten an einem DLC und dem dritten Teil den Zeitplan verzögert und die Gesamtqualität beeinträchtigt hätten.
Stattdessen legte das Studio den Fokus darauf, den Abschluss der Trilogie möglichst zeitnah und in hoher Qualität zu liefern. Besagte Priorisierung führte dazu, dass auf zusätzliche Story-Inhalte für "Final Fantasy VII Rebirth" verzichtet wurde.
Für den dritten Teil der Reihe zeigt sich Hamaguchi bezüglich eines DLCs offener. Ob es dort nach Veröffentlichung Erweiterungen geben wird, hängt aber massgeblich von der Nachfrage der Spieler ab. Bei entsprechendem Interesse sei das Entwicklerteam laut dem Director bereit, zusätzliche Inhalte zu prüfen.
"Final Fantasy VII Rebirth" erschien am 29. Februar 2024 für PS5. Die PC-Umsetzung folgte am 23. Januar 2025. Xbox Series X und Switch 2 werden am 3. Juni versorgt.