Final Fantasy Resonance - Vorschau / Preview

Vereint eure liebsten Final Fantasy-Legenden

Vorschau Video Sven Raabe Roger Sieber

Mit dem kommenden JRPG "Final Fantasy Resonance" möchte Square Enix nicht nur dem beliebten Mobile-Game "Final Fantasy Brave Exvius" neues Leben einhauchen, sondern das legendäre Franchise auch zurück zu seinen spielerischen Wurzeln führen.

Während der gamescom 2026 hatten wir die Gelegenheit, einen ersten Blick auf die PlayStation-5-Version des kommenden HD-2D-Abenteuers zu werfen. Warum uns dieser Ersteindruck vor allem neugierig gemacht hat, verraten wir euch in unserer Vorschau.

Hoffnung hallt in den Kristallen wider

Wir wurden mitten hinein in die Story von "Final Fantasy Resonance" geworfen und hatten dementsprechend bereits Zugriff auf eine komplette vierköpfige Party rund um den Protagonisten Rain. Er ist ein begabter Ritter des Königreichs Grandshelt, der gemeinsam mit einem Freund herausfinden soll, warum eine magische Barriere immer schwächer wird.

Nach einer verheerenden Niederlage begeben sie sich auf eine grosse Reise quer durch das Land, um magische Kristalle vor einer finsteren Macht zu schützen. Unser Ziel in der Demo war es, die Zerstörung eines solchen Kristalls durch einen mysteriösen Angreifer zu verhindern. Dabei konnten wir zum Glück auf die Hilfe einiger alter Bekannter vertrauen.

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Hierbei handelt es sich um sogenannte Visionen, also gewissermassen Echos vorheriger legendärer Helden aus älteren "Final Fantasy"-Games. Wir hatten zum Beispiel Zugriff auf Cloud Strife aus "Final Fantasy VII" und auf Noctis aus "Final Fantasy XV". Letzteren mussten wir zu Beginn der Demo allerdings erst in einem Tempel freischalten.

Ruft legendäre Helden herbei

In besagtem Tempel haben wir einen Einblick in Noctis' Geschichte erhalten. Ausserdem mussten wir Fragen dazu beantworten, wie wir uns verhalten würden, falls wir uns solchen Herausforderungen stellen müssten. Untermalt wurde dies mit verschiedenen bekannten Szenen aus "FF XV". Letztendlich hat uns Noctis seine Macht anvertraut, die sich im späteren Verlauf unseres Anspieltermins noch als überaus nützlich erweisen sollte.

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Anschliessend begaben wir uns auf den Weg zum Dungeon, in dem der eingangs erwähnte Kristall aufbewahrt wurde. Dort angekommen, mussten wir uns durch die verschiedenen Stockwerke kämpfen und allerlei Monster bezwingen. Da unsere Party bereits ziemlich stark war, stellten diese Gegner keine allzu grosse Herausforderung dar.

Ähnlich wie in den klassischen "FF"-Games laufen auch die Kämpfe in "Final Fantasy Resonance" rundenbasiert ab. Nachdem unsere Gruppe ihre Aktionen ausgeführt hat, sind also die Feinde dran. Mit normalen Angriffen füllt sich so eine Spezialleiste, mit der wir Zugriff auf besonders mächtige Angriffe erhalten. Genauer ist es so möglich, die Macht unserer Echos - jeder Charakter kann eines ausrüsten - zu entfesseln und massiven Schaden zu verursachen. Die Standardgegner im Dungeon liessen sich damit schnell erledigen.

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