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Final Fantasy VII Remake hätte noch mehr Nebeninhalte bekommen können

Qualität statt Quantität & Original soll nicht ersetzt werden

News Michael Sosinka

Das "Final Fantasy VII Remake" hätte sogar noch mehr Nebeninhalte bekommen können, aber das wäre zu viel des Guten gewesen.

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Der Director Tetsuya Nomura hat verraten, dass das "Final Fantasy VII Remake" anfangs sogar noch mehr Nebeninhalte bekommen sollte. Um das Spiel irgendwann fertigstellen zu können, hat sich Square Enix dagegen entschieden. Es ging ausserdem um Qualität statt Quantität. Das "Final Fantasy VII Remake" wird am 10. April 2020 für die PlayStation 4 erscheinen.

Tetsuya Nomura sagte: "Wir haben den Sidequest-Inhalt so gross wie die Hauptgeschichte gemacht. Zu Beginn bereitete das Entwicklungsteam noch mehr Inhalte vor, aber wir wären nicht in der Lage gewesen, alles ohne Abstriche bei der Qualität zu realisieren, also haben wir der Qualität Priorität eingeräumt. Sonst hätten wir das Spiel nicht zu Ende bringen können. Trotzdem ist das Spiel ziemlich gross, es gibt viele Orte, die man besuchen kann. An einigen Stellen kann man sich sogar mit Fahrzeugen fortbewegen."

Ausserdem erwähnte Tetsuya Nomura, dass das Remake das Original nicht ersetzen soll: "Das Remake wird bald veröffentlicht, aber es ist nicht so, dass es das ursprünglichen FFVII überschreibt. Das Originalspiel ist die Quelle von allem. Dank ihm konnten wir eine neue, einzigartige Erfahrung machen. Die Fans des Originalspiels werden eine andere, neue Erfahrung machen, als wenn sie das Original gespielt hätten. Und ich hoffe, dass diejenigen, die mit dem Remake alles entdecken, es auch geniessen werden. Dies ist der erste Teil des Remakes, aber es ist immer noch ein vollwertiges Spiel. Man wird nach dem Spielen zufrieden sein. Wenn man das Spiel erst einmal ausprobiert hat, wird man es sicher schwer haben, es wieder wegzulegen. Bitte freut euch darauf."

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