Final Fantasy XIV Fan Fest 2026 (Anaheim) - Special

FF XIV nicht mehr auf PlayStation 4?

Artikel Video Franziska Behner

FF XIV nicht mehr auf PlayStation 4?

Neben zahlreichen Gameplay-Updates, frischen Orten in der Erweiterung, zwei neuen Jobs und jeder Menge zusätzlicher Charakter-Anpassungsmöglichkeiten dürfte für jeden Spieler etwas Passendes dabei gewesen sein. Und wer gern Zeit im Editor verbringt, kann sich in Sachen Make-up, Haar- und Hautfarben jetzt noch mehr austoben. Für zusätzliche Individualisierungsmöglichkeiten könnt ihr bald Teile eurer Ausrüstung ein- oder ausblenden. Wir sehen die Paris Fashion Week 2027 mit einer "FF XIV"-Fashion-Show bereits vor uns!

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"Final Fantasy XIV" wird immer weiter mit neuen Inhalten gefüttert. Wer das Spiel mit allen aktuellen Erweiterungen installiert hat, muss dafür ordentlich Speicher hergeben. Das ist vor allem für ältere Konsolen ein Problem: In gut zwei Jahren wird die PlayStation 4 - beim aktuellen Release-Tempo der Patches - nicht mehr in der Lage sein, das Spiel zu tragen. "Final Fantasy XIV" ist dann schlichtweg zu gross für die Konsole. Ein verrückter Gedanke! Doch es wird irgendwann so weit kommen, denn Yoshida möchte keinesfalls aufhören, neue Inhalte für das Game zu kreieren. Ganz im Gegenteil: Während der Pressekonferenz verriet er uns, dass es sein Ziel sei, immer weiter daran zu arbeiten, bis er nicht mehr kann. Und dass nach ihm die Reise weitergehe und "Final Fantasy XIV" weitergetragen werde.

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Alle, die jetzt Schnappatmung bekommen haben, dürfen durchatmen: Naoki Yoshida ist erst Anfang 50 und wirkt keinesfalls so, als würde er die Chocobo-Feder bald ablegen! Dieser Mann hat noch richtig viele Ideen, da sind wir uns sicher.

Persönliche Highlights des "Final Fantasy XIV" Fan Fest

Ein absolutes Highlight für uns war übrigens nicht nur Yoshi-P selbst, sondern die Fans des Spiels. Während der Keynote sahen wir vier Männer, die komplett in "Final Fantasy XIV"-Merch gekleidet waren. Bei jeder grösseren (und kleineren) Information zum Spiel feierten sie, als gäbe es kein Morgen. Grosse Überraschungen wurden ungläubig mit aufgerissenen Augen und offenem Mund bestaunt, und wir hatten hin und wieder tatsächlich Angst, dass einer vor Freude in Ohnmacht fällt. Diese Leidenschaft für das Spiel zu sehen, ist einfach ein fantastisches Erlebnis.

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Musik spielt in "Final Fantasy XIV" eine grosse Rolle, deshalb darf beim Fan Fest natürlich auch ein Konzert nicht fehlen. Am ersten Abend hat Pianistin Keiko die Massen mit ikonischen Stücken entzückt und zu Tränen gerührt. Hier kamen Erinnerungen hoch! Am zweiten Abend gab es ein Kontrastprogramm: Die Rockband The Primals hat den Besuchern in Anaheim so richtig eingeheizt und damit das Wochenende ziemlich laut ausklingen lassen.

Minispiele im echten Leben

Vor allem für Cosplayer ist das Fan Fest ein absolutes Mekka: Neben dem Cosplay-Walk gab es zahlreiche Fotospots, die von Hydaelyn direkt nach Anaheim gebracht wurden. Ob ein übergrosses "FF XIV"-Logo mit zahlreichen Charakterbildern oder ikonische Schauplätze aus dem Spiel: Die Fotospots waren für alle mit und ohne Cosplay ein absolutes Highlight. Hier waren die Schlangen teilweise am längsten! Es könnte natürlich auch daran liegen, dass das Abklappern der verschiedenen Aktionen fast immer einen Sticker als Belohnung brachte. Und als MMO-Spieler lieben wir Loot!

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Neben den Fotospots gab es in Kalifornien eine Reihe an Minispielen, die denen auf einem Jahrmarkt gleichen: "Run Alpaka Run" ist ein Pferderennen, bei "Pelupelu Pitch" musste man Ringe auf Flaschen werfen, und ein Tanzwettbewerb war selbstverständlich ebenfalls am Start. All das beschäftigt zwar nur wenige Minuten, aber dafür ist die Schlange nicht so exorbitant lang, wie wir es von Gaming-Messen sonst kennen. Insgesamt lässt sich sagen, dass das "FF XIV" Fan Fest vor allem etwas ist, das Fans des Spiels zusammenbringt: In so ziemlich jeder Ecke sah man Gildenmitglieder, die sich hier das erste Mal im echten Leben trafen, oder Cosplayer, die gemeinsam nach dem besten Foto jagten. Die Atmosphäre war friedlich, und es wirkte einfach wie ein Zusammenkommen von Freunden.

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