Gaming-Persönlichkeiten: Chris Sawyer - Teil 2

Wie aus einer Leidenschaft für Achterbahnen ein Aufbauspiel-Dauerbrenner wurde

Artikel Video Sönke Siemens

Mitte März skizzierten wir euch, wie sich der Heimcomputer-begeisterte Schotte Chris Sawyer vom Portierungsprofi zum Simulations-Experten wandelte und mit "Transport Tycoon" einen der einflussreichsten Genrevertreter schuf. Diesmal verraten wir euch, wie es Sawyer mit "RollerCoaster Tycoon" gelang, nur wenige Jahre später noch einen Welt-Hit auf die Beine zu stellen.

Wie bereits in Teil 1 unseres Specials erwähnt, beschliesst Sawyer nach der stressigen Entwicklung von "Transport Tycoon", sich erst mal auszuklinken, um längerfristig innerhalb von Europa und den USA zu verreisen. Im Rahmen dieser Reise besucht er viele verschiedene Freizeitparks und entdeckt seine Leidenschaft fürs Achterbahnfahren. Ob in Cedar Point nahe Cleveland im US-Bundesstaat Ohio oder im Europapark in Rust in Baden-Württemberg: Sawyer fährt Achterbahnen rauf und runter und gibt am Ende seiner Reise an, sage und schreibe 700 verschiedene ausprobiert zu haben.

ScreenshotRollerCoaster Tycoon hat anfangs den Projektnamen White Knuckle. Bildquelle: Moby Games

Letztendlich führt sein neues Hobby dazu, dass Sawyer den Nachfolger zu "Transport Tycoon" nicht mehr als klassische Fortsetzung plant, sondern vielmehr Achterbahnen als neues Grundthema ins Auge fasst. Das daraus resultierende Projekt trägt den Codenamen "White Knuckle", was ins Deutsche übersetzt so viel wie "dramatisch", "hoch spannend"…

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