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Gamester spielt: Star Wars: Battlefront 2

Der Krieg der Mikrotransaktionen

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Das gab es noch nie! EA nimmt temporär alle Miktrotransaktionen aus dem Spiel. In den letzten Jahren hat EA diese «Geld zusätzlich verdienen»-Maschinerie immer weiter verfeinert und weiter ausgebaut.

Jetzt haben sich nicht nur unglaublich viele Gamer beklagt, sondern auch die belgische Glückspielbehörde hat sich eingeschaltet. Diese untersucht, inwiefern sich der Zufallsfaktor bei den Lootboxen auf das Gameplay auswirkt. Im Ernstfall drohen EA Geldstrafen oder ein Verkaufsverbot in Belgien. Wahnsinn!

Der aktuelle Stand: Es wird das Ganze komplett überarbeitet, also EA sieht es nicht als gegeben an, dass es zukünftig nicht doch noch Mikrotransaktionen geben kann – wir sind gespannt, wie sich dieser Krieg des Geldes weiterentwickelt.

Krieg der Sterne, «Star Wars: Battlefront 2» ist aber auch ein Videospiel. Und das, was es beinhaltet, wollen wir betrachten. «Star Wars Battlefront 2» spielt zwischen Episode 6 und 7. Es geht um den letzten Konflikt zwischen Rebellen-Allianz und Galaktisches Imperium. Wir erleben die Geschichte aus der der Sicht des Galaktisches Imperiums. Zu Beginn spielen wir den weiblichen Star Wars-Charakter Iden Versio. Sie ist Mitglied des Galaktischen Inferno Squad. Es gibt aber noch weitere Charaktere die man als Spieler übernimmt.

In der Singleplayer-Kampagne kämpft Ihr euch durch 13 Missionen, ungefähre Spieldauer – vier bis sechs Stunden. Dabei stehen drei Schwierigkeitsstufen zur Verfügung. Konsolen exklusiv ist dabei der CoOp für die Kampagne via Splitscreen.

Beim Multiplayer beharkt Ihr Euch auf 18 Maps, dabei stehen vier Klassen zur Verfügung. Folgende fünf Spielmodi sind wählbar:

  • Starfighter Assault: Der Weltraumschlachten-Modus von Battlefront 2. Beide Fraktion müssen bestimmte Objectives erfüllen. Z.B. Schiff eskortieren und feindliche Tie Fighter oder X-Wing-Jäger abschiessen.
  • Galactic Assault: Der grösste Schlachten-Modus für insgesamt 40 Spieler. Die beiden Teams kämpfen auf den Star-Wars-Schlachtfeldern um die Kontrolle der Map.
  • Blast: Klassisches Team Deathmatch, bei dem das Team mit den meisten Abschüssen gewinnt.
  • Strike: In diesem Modus gibt es festgelegten Objectives, ähnlich wie Rush in Battlefield.
  • Heroes vs. Villains: 14 Charaktere, bestehend aus «Star-Wars»-Helden und -Schurken bekämpfen sich gegenseitig. Doppelt soviele Charaktere wie im Vorgänger
  • Jede Multiplayer-Karte mit Verbindung zur Story
  • Insgesamt gibt es 39 Fahrzeuge in allen Modis (Teil 1 nur 11). Zufällig auf der Karte erscheinende Pickups wie in Teil 1 wurden entfernt. Das Prinzip des Zufalls bei den Fahrzeugen wurde beseitigt. Mit genügend gesammelten Kampf Punkten kann der Spieler im Spawnmenü die Fahrzeuge, Spezialeinheiten und Helden einsetzt.

Die Optik und Sounduntermalung sind bombastisch und versetzen den Spieler in das «Star Wars»-Universum. Ob sich die Sternenkrieger aber von den Gamer-Shitstorm erholen, bleibt fraglich. Ein sehr fader Nachgeschmack bleibt. (tom/raf)

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