Die Arbeiten an einer Fortsetzung von „Barbie“ kommen offenbar nicht voran. Der Grund sind festgefahrene Gehaltsverhandlungen mit Margot Robbie und Ryan Gosling. Gleichzeitig läuft Warner Bros. die Zeit davon.
Nach dem Kino-Erfolg von „Barbie“ im Jahr 2023 schien eine Fortsetzung nur eine Frage der Zeit. Laut einem Bericht der New York Times stocken die Gespräche mit den Hauptdarstellern jedoch seit Monaten. Streitpunkte sind die Gagen sowie eine mögliche Beteiligung am Kinoerfolg. Medienberichten zufolge lehnte Warner-Bros.-Chef David Zaslav unter anderem Goslings Gehaltsforderung von rund 20 Millionen US-Dollar und eine Gewinnbeteiligung als zu weitreichend ab.
Besonders kritisch ist der Zeitdruck. Kommt bis Dezember 2026 keine Einigung zustande, würden die Rechte an der Marke an Mattel zurückfallen. Für euch bedeutet das: Eine mögliche Fortsetzung müsste unter Umständen komplett neu entwickelt werden – inklusive neuem Kreativteam und neuer Besetzung.
