Hoppers wäre fast ein Spy-Thriller geworden

Daniel Chong spricht über das ursprüngliche, deutlich grössere Konzept des Pixar-Films

News Jasmin Peukert

Mit „Hoppers“ kann Pixar einen weiteren Erfolg verbuchen, doch wusstet ihr, dass der Film ursprünglich viel ambitionierter geplant war?

Ursprünglich sollte Hoppers ein Globetrotter-Thriller werden, bei dem die Figuren wie in „Mission: Impossible“ von Land zu Land reisen. Regisseur Daniel Chong erklärt, dass die Ideen zwar kreativ, aber zu gross für eine realistische Umsetzung waren. Stattdessen konzentrierte sich das Team auf ein klar umrissenes Setting und die Charaktere. Ein Ansatz, der dem fertigen Film seinen charmanten Fokus verleiht.

„Man kann sich nicht richtig verankern, wenn man überall hinreist. Sobald wir das Setting eingegrenzt haben, konnten wir mehr Spass mit den Figuren haben“, so Chong.

„Hoppers“ läuft jetzt in den Kinos und ist damit ein Beispiel dafür, wie kreative Ideen oft erst durch Beschränkung richtig funktionieren. Wer also neugierig auf futuristische Roboter-Tiere und charmante Charaktere ist, hat jetzt die Gelegenheit.

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