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Nintendo lachte sich beim Kaufangebot von Microsoft "den Arsch ab"

Erinnert sich Bob McBreen

News Jasmin Peukert

Microsoft hat bereits viele Studios erfolgreich aufgekauft, bei dem einen oder anderen ist das Unternehmen damit allerdings auf die Nase gefallen – so zum Beispiel bei Nintendo.

Screenshot

Nintendo „lachte sich den Arsch ab“, als Microsoft vor rund 20 Jahren versucht hat, den japanischen Riesen zu kaufen. Das geht aus einem neuen Bloomberg-Beitrag hervor, der sich mit den Ursprüngen von Microsofts Geschäften befasst.

„Die erste Firma, die wir zu kaufen versuchten, war EA. Sie sagten: 'Nein, danke', und dann Nintendo“, erinnert sich Microsofts damaliger Leiter der Geschäftsentwicklung, Bob McBreen.

„Steve zwang uns, uns mit Nintendo zu treffen, um herauszufinden, ob sie eine Übernahme in Betracht ziehen würden“, fügte Kevin Bachus, der damalige Director of Third Party Relations von Xbox, hinzu. „Sie haben sich einfach kaputtgelacht. Stellen Sie sich vor, dass jemand eine Stunde lang nur über Sie lacht. So ähnlich verlief das Treffen.“

In den letzten Dekaden ist Microsoft dennoch nicht leer ausgegangen. Der jüngste Erfolg ist die Übernahme von ZaniMex und damit die Sicherung von bekannten Franchises.

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