Der finale Trailer zu „Worldbreaker“ wurde kürzlich veröffentlicht und deutet einen Survival-Actionfilm an, der vertraute Genre-Muster leicht variiert, statt sie komplett neu zu erfinden.
In der postapokalyptischen Welt des Films breiten sich sogenannte „Breakers“ aus, eine Infektion, die Menschen mutieren lässt und sie extrem gewalttätig macht. Männer sind besonders anfällig, weshalb Frauen die Verteidigung der Menschheit übernehmen. Im Mittelpunkt steht die junge Willa, die gemeinsam mit ihrem Vater auf einer abgelegenen Insel ums Überleben kämpft.
Regisseur Brad Anderson („The Machinist“, „Session 9“) entscheidet sich für eine geerdete Sci-Fi-Ästhetik statt Hochglanz-Endzeit. Die Geschichte beginnt bewusst ruhig: Willas Vater (Luke Evans) bereitet sie mit täglichem Training auf den Ernstfall vor: Schwertkampf, Disziplin, Überleben. Ihre Mutter gilt währenddessen als gefürchtete Kämpferin an der Front. Als ein geheimnisvolles Mädchen an Land gespült wird, gerät das fragile Gleichgewicht ins Wanken.
Der Trailer setzt auf raue, teils verstörende Bilder, ohne sie auszureizen. Keine Materialschlacht, sondern spürbare Bedrohung. Milla Jovovich, vielen aus der „Resident Evil“-Reihe bekannt, fügt sich stimmig ins Szenario ein. „Worldbreaker“ greift aktuelle Trends wie Female-Led Survival und reduziertes Worldbuilding auf und bleibt dabei angenehm fokussiert.
In den USA läuft der Film bereits seit dem 30. Januar 2026. Ein europäischer Kinostart steht bislang noch aus.
