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Update 1.1.0 für Ghost Recon Breakpoint erscheint Ende Januar

Ubisoft arbeitet an neuen Inhalten für 2020

News Michael Sosinka

Ende Januar 2020 wird ein neues Update für "Ghost Recon Breakpoint" erscheinen und auch darüber hinaus wird der Taktik-Shooter weiter unterstützt.

Screenshot

Ubisoft hat bekannt gegeben, dass das Update 1.1.0 für "Ghost Recon Breakpoint" Ende Januar 2020 erscheinen wird. Ausserdem wird das Terminator-Live-Event starten, wobei konkrete Informationen zu einem späteren Zeitpunkt genannt werden. "Wir freuen uns darauf, an neuen Inhalten für Ghost Recon Breakpoint zu arbeiten und ihr könnt 2020 mit Titel-Updates und neuen Inhalten rechnen, in denen auch Änderungswünsche aus der Community umgesetzt werden," so Ubisoft.

Details zum Update 1.1.0

  • Die Nachtsicht wurde verbessert.
  • Der Scharfschützen-Exploit mit PSG wurde in allen Modi beseitigt (PvP, Raid, PvE).
  • Spieler, die zuvor ihre Wärmebild-/Nachtsicht verloren haben, werden sie nach erneutem Laden wiedererhalten.
  • Spieler, die zuvor ihre Feldflasche oder ihr Fernglas verloren haben, werden diese Gegenstände jetzt nach erneutem Laden wiedererhalten.
  • Neues Balancing für Ausdauer im PvP-Modus, nachdem diese in einem früheren TU verändert wurde.
  • Das Husten, das man in Erewhon hört, ist jetzt leiser.
  • Gegner werden nach einem Kopfschuss keine Schmerzensschreie mehr von sich geben.
  • Das Verhalten der KI wurde verbessert:
  • Ein Problem wurde behoben, durch das Gegner während der Suche plötzlich in Deckung gingen.
  • Wenn genug NPCs an einem Ort sterben, rennen sie nicht mehr zum Spieler, sondern gehen stattdessen öfter in Deckung.
  • Wir haben ausserdem die Regeln für das Verschwinden der NPCs modifiziert, sodass sie den Kampf nicht verlassen, wenn sie nahe genug am Spieler sind.
  • Die digitale Zieloptik hat jetzt verschiedene Zoom-Stufen.

Zu kommenden Inhalten wird ausserdem gesagt: "Ende Februar kommen auf jeden Fall spannende Neuerungen auf euch zu, inklusive der lang ersehnten Ingenieur-Klasse sowie der immersiven Spielerfahrung, über die wir in unserem Brief 'Blick nach vorn' geschrieben haben."

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