08:30 - Das erste Briefing steht an. In der grossen Eingangshalle des Hauptgebäudes beginnen die Informationen zu fliessen. Alles auf Französisch. Zum Glück haben wir ja unsere gute Seele Angela Blank von Sony Schweiz mit dabei, sie übersetzt uns alles Wichtige.

11:00 - Jetzt wird die Box unter die Lupe genommen und alle möglichen Sachen werden uns gezeigt. Zum Beispiel wo die Rennleitung das Renngeschehen überwacht und wie die Strecke nach neuesten Sicherheits-Standards umgebaut wurde. Es gibt beispielsweise keine Kiesfelder mehr, sondern "nur" noch einen speziellen Belag, der wirkt wie Kies. Einfach mit dem Vorteil, dass man sich nicht festfahren kann und das Auto nach einem Abflug nicht vom Kies befreit werden muss.
12:00 - Die erste reale Fahrprüfung steht an. Die letzten drei Kurven des Circuits werden in einem Originalen 370Z Strassenfahrzeug mit Anleitung eines Instruktors von Team Oreca gefahren. Es geht darum, in der letzten Kurve mit möglichst viel Speed herauszukommen, denn da wird mit Hilfe einer Lichtschranke die Geschwindigkeit gemessen. Die erste Runde ist zum Kennenlernen der Kurven und zur Veranschaulichung der Rennlinie gedacht, wobei die nächsten zwei Runden bereits auf die Optimierung der Endgeschwindigkeit abzielen.
13:00 - Mittagessen. Kräftetanken, um am Nachmittag für die ganze Rennstrecke gewappnet zu sein. Viel wird geredet über die Erlebnisse, wie der Tag bisher gelaufen ist; den Tipps vom letztjährigen Silverstone-Teilnehmer Oliver hören wir gerne zu. Es bringt uns auch extrem viel, Nervosität wird abgebaut und Konzentration gesteigert für die Aufgaben, die noch vor uns liegen.**
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