Games.ch

Homefront: The Revolution - Vorschau

Hack it, Baby

Vorschau Benjamin Kratsch

Im Philadelphia des Jahres 2029 gibt’s keine Cheesesteak Sandwiches, sondern jede Menge koreanische Soldaten. Die haben eine ganze Armee an Gadgets mitgebracht, die wir beim Hand’s-On-Termin allerdings auch gegen sie verwenden und umbauen können wie in "Fallout 4". „Homefront: The Revolution“ – Anspiel-Preview.

Screenshot

Philadelphia, 20 Uhr. In der Gamescom-Anspiel-Demo zu „Homefront: The Revolution“ ist gerade die Sonne ist untergegangen, doch Scheinwerfer der koreanischen Luftwaffe durschneiden die Nacht. Überall tanzen die leuchtenden Kegel des Todes und wer in sie hineingerät, wird sogleich von Scharfschützen liquidiert. Wir befinden uns im militärischen Sperrgebiet, auf den Strassen patrouillieren schwer gepanzerte Humvees mit je einem guten dutzend Soldaten im Schlepptau. Klar, wir könnten uns ein Motorrad schnappen, in die Menge preschen, mit Molotowcocktails um uns schmeissen. Doch das ist schon beim letzten Mal schief gelaufen, denn die K.I. schiesst gut und präzise. Nein, dieses Mal bauen wir eine Falle aus zwei Komponenten. Die eine besteht aus einem Ölfass, das wir an einer Mauer anbringen und mit einem Seil sichern.

Screenshot

Das andere aus einem ferngesteuerten Spielzeugauto, welches wir in den Ruinen der vom Krieg stark gezeichneten Stadt gefunden haben. Im übersichtlichen und an „Fallout 4“ erinnernden Crafting-Menü kombinieren wir das Spielzeug mit einem Päckchen C4, einem Timer und einer GoPro-Kamera. Zeit den Plan in die Tat umzusetzen: wir warten also auf die Patrouille, lassen das Fass auf das Auto rollen, feuern drauf, entzünden es, lassen die erste Explosionswelle das erste Fahrzeug des Konvois vernichten und eliminieren damit drei Soldaten. Der Rest ist jetzt in höchster Alarmbereitschaft, Drohnen sausen heran, versuchen uns zu blenden, ausserdem feuern die anderen beiden Trucks mit ihren MGs auf uns. Wird die Zeit reichen, die ferngesteuerte Bombe einzusetzen? Vielleicht nicht, aber es gibt ja noch ein paar andere Gadgets.

Kommentare