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HTC Vive kostet 799 Dollar

Release im April 2016

News Michael Sosinka

Ähnlich wie Oculus Rift wird auch das Virtual Reality-Headset HTC Vive kein billiges Vergnügen. 799 US-Dollar werden fällig.

HTC hat im Rahmen des Mobile World Congress 2016 in Barcelona bekannt gegeben, dass das eigene Virtual Reality-Headset Vive 799 US-Dollar kosten wird. Ein europäischer Preis wurde noch nicht genannt. Die Vorbestellungen werden, wie schon vor einigen Wochen angekündigt, am 29. Februar 2016 starten. Das geschieht in 24 Ländern wobei auch die Schweiz, Österreich und Deutschland darunter sind. Vorbesteller werden ihr HTC Vive Anfang April 2016 bekommen.

Neben dem VR-Headset erhalten die Käufer allerdings auch zwei kabellose Controller inklusive zwei Lighthouse-Basisstationen, die für die Bewegungserkennung zuständig sind. Die Vive Link Box sowie Kopfhörer und ein integriertes Mikro sind ebenfalls im Paket enthalten. Weiterhin wird es einen Bluetooth-Support für Smartphones geben. Für begrenze Zeit werden ausserdem die beiden Titel "Job Simulator: The 2050 Archives" und "Fantastic Contraption" beigelegt. Zum Vergleich: Oculus Rift kostet 599 US-Dollar bzw. 699 Euro.

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