HyperX - Hardware-Test

Qualität muss nicht immer viel kosten

Hardware: Test Joel Kogler

HyperX Pulsefire Haste 2

Wer primär am PC zockt, benötigt natürlich nicht nur guten Sound, sondern auch eine verlässliche Maus. Hier hat HyperX ebenfalls ein passendes Produkt für euch auf Lager: Die HyperX Pulsefire Haste 2. Diese kabellose Maus bewegt sich wie die anderen HyperX-Produkte preislich eher in der unteren Mitte, was Gaming-Hardware angeht.

Screenshot

Das sehr schlichte Design in Schwarz oder Weiss könnte sogar an den Arbeitsplatz passen, wäre da nicht das RGB-Mausrad, das je nach Auswahl in der dazugehörigen App in verschiedenen Farben erstrahlt.

Wie schon beim Headset hatten wir auch hier keinerlei Probleme beim Anschliessen oder bei der Benutzung. Die vergleichsweis flache Maus kommt mit zwei belegbaren Seitentasten, richtet sich also eher an Spieler, die einen Grossteil ihres Inputs über die Tastatur erledigen. Was hier besonders beeindruckt hat, ist die Laufzeit der eingesetzten AAA-Batterie. Denn wir hatten die Angabe des Herstellers von ca. 100 Stunden sogar übertroffen, bevor wir die Batterie wechseln mussten. Natürlich kann hier die Laufzeit variieren, besonders dann, wenn ihr eine wiederaufladbare Batterie verwendet.

Dank einer Auflösung von 26'000 dpi und einer Tracking-Geschwindigkeit von bis zu 650 IPS ist die HyperX Pulsefire Haste 2 nicht nur verlässlich, sondern auch präzise, und unterstützt euch beim Aufstieg durch die virtuellen Ränge.

Unser einziges Manko ist ein sehr persönliches. Mit nur 61 g ist der Nager sehr leicht. Das mag für einige kompetitive Spieler ein Vorteil sein. Persönlich bevorzugen wir aber eine etwas schwerere Maus, da sie ein wertigeres Gefühl mit sich bringt. Das kommt allerdings ganz auf die persönlichen Präferenzen an, denn an der tatsächlichen Verarbeitung der HyperX Pulsefire Haste 2 gibt es nichts auszusetzen.

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