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Kingdom Come: Deliverance - Special

Aus diesen 10 Gründen solltet ihr euch auf das historische Mittelalter-RPG freuen

Artikel Video Benjamin Braun

Am 13. Februar erscheint mit „Kingdom Come: Deliverance“ eines der meisterwarteten Rollenspiele der letzten Jahre. Die Gründe dafür sind vielfältig, haben aber besonders mit dem historischen Setting und dem hohen Realismus-Anspruch bei Spielwelt und Kämpfen zu tun. In diesem Special möchten wir euch 10 Gründe nennen, weshalb ihr euch auf das Rollenspiel der Warhorse Studios freuen könnt.

1. Spannender als jedes Geschichtsbuch

Die Handlung von „Kingdom Come: Deliverance“ ist in einem historischen Umfeld angesiedelt. Konkret spielt das RPG der Warhorse Studios im Böhmen des Jahres 1403. Eine überaus spannende Zeit, der es an Machtkämpfen, politischen Intrigen und kriegerischen Auseinandersetzungen nicht mangelt. Der im genannten Jahr offiziell amtierende König Wenzel IV. wurde festgenommen und verschleppt. Verantwortlich dafür ist dessen eigener Halbbruder Sigismund, der zu dieser Zeit König von Ungarn ist und faktisch auch die Oberhand im Böhmischen Reich hat.

Sein Motiv ist klar: Er will die Herrschaft festigen. Da seine Truppen die wichtigsten Festungen halten, stehen seine Chancen dafür ziemlich gut. Die böhmischen Landsherren aber wollen das Treiben von Sigismund nicht weiter hinnehmen. Denn obwohl viele von ihnen mit Wenzels Entscheidungen als Herrscher nicht einverstanden waren, sehen sie ihre eigene Macht durch Sigismund in weit grösserer Gefahr. Sie beschliessen, Wenzel zu befreien und die Truppen von Sigismund bis nach Ungarn zurückzutreiben. In der Rolle des fiktiven Helden Heinrich seid ihr mittendrin im Geschehen und werdet Teil dieser Geschichte.

Screenshot

Wie die ausgeht, möchten wir euch an dieser Stelle nicht verraten. Aber unabhängig davon, ob ihr bereits wisst, mit welchem Ergebnis der Konflikt in die Geschichtsbücher einging, können wir uns kaum ein spannenderes Setting für ein Mittelalter-Rollenspiel vorstellen.

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