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Kirby: Planet Robobot - Test

Der rosa Retter

Test Video Franziska Behner getestet auf Nintendo 3DS

Minispiele und kleine Belohnungen

Ist ein Level geschafft und Kirby schreitet durch das grosse goldene Tor, findet er sich in einer Kanone wieder. Der Spieler muss einen, sich immer wieder füllenden und leerenden, Balken via Knopfdruck an einer möglichst hohen Stelle stoppen, damit Kirby auf eine weit entfernte Wolke geschleudert wird. Dort erwarten ihn unterschiedliche Belohnungen wie Sticker, Heil-Items oder ein zusätzliches Leben. Per Zufallsprinzip vollführt der kleine Kerl dabei einen kleinen Freudentanz, der von Sprüngen mit Pirouette, bis hin zu einem kleinen Moonwalk alá Michael Jackson reicht. Danach wird der Weg frei für den nächsten Abschnitt im Spiel. Neben den abwechslungsreich gestalteten Hauptmissionen, gibt es auch kleine Mini-Spiele, die Kirby im Mehrspielermodus mit bis zu vier Personen absolvieren kann. Ihr könnt euch lokal zusammen tun und versuchen, die Gegner so schnell wie möglich zu vernichten. Dabei erlangt Kirby auch Erfahrungspunkte, die ihm später gegen schwere Gegner zu Gute kommen werden. Ein, mit der Zeit freispielbares, Mini-Puzzlespiel verspricht ebenfalls einiges an Spass, abseits der ansonsten linearen Storyline in dem putzigen Jump'n Run.

Fazit

Screenshot

Neulinge des Genres, wie auch alte Kirby-Veteranen, werden sofort mit dem aktuellen Serienableger klar kommen. Ein durchgängig absolut süsses Jump'n Run mit dem rosa Marshmallow, gespickt mit einigen abwechslungsreichen Mini-Spielen und spannenden Bosskämpfen. Durch die clever konstruierte Wandelbarkeit des Anzugs, durchbricht das Spiel den ansonsten eher linearen Aufbau der Level, und schafft so Abwechslung und immer neue Möglichkeiten, den Gegnern ordentlich einen vor den Latz zu knallen. Dazu einige recht knifflige Rätsel und eine ganze Menge Geheimnisse zu entdecken, schon ist der Spielspass für die nächsten Tage gesichert.

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