Masters of Albion - Ersteindruck

Black & White trifft Populous trifft Fable - die Early-Access-Version im Hands-on-Check

Erster Eindruck Sönke Siemens

Die Hand, die alles kann

Gespielt wird mit einer Kombination aus Tastatur und Maus, sprich mit W, A, S und D sowie angrenzenden Tasten lotst ihr die Kamera umher, rotiert sie usw., während die Maus für sämtliche Hand-Interaktionen verantwortlich ist. Gleichzeitig dient das Mausrad zum Herein- und Herauszoomen. Schade: Gamepads werden in der Early-Access-Fassung noch nicht unterstützt, weshalb das Spiel auch auf Handheld-PCs wie etwa dem ROG Xbox Ally X erst mit externer Maus und Tastatur vernünftig spielbar ist.

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Wer Arbeiter an einem bestimmten Ort braucht, greift sie sich einfach mit der Hand und schleppt sie dorthin

Schnell finden wir heraus, dass unsere erste Aufgabe darin besteht, die Gebäude des kleinen Dorfs mithilfe des Zeigefingers der Gottes-Hand von ihren Rankenüberwucherungen zu befreien. Kurz darauf entdecken wir zudem eine Lichtsäule, unter der eine Schriftrolle mit der Aufschrift "Quest" schwebt. Klicken wir drauf, verrät uns eine Frau namens Alwen, Hüterin der Krypta, dass unser Opfer nicht umsonst war: "Die Maske der Meister hat gerufen, und du hast geantwortet, Auserwählter. (...) Durch mich wirst du über dein Schicksal erfahren."

Einige Zeit später sind wir etwas schlauer, was damit eigentlich gemeint ist. Kurz gesagt: Unterstützt von der Bäuerin Valmey und dem Gelehrten Cricket, sollen wir die zahlreichen überwucherten, in der Spielwelt verstreuten Siedlungen tagsüber wieder auf Vordermann bringen, um sie dann des Nachts vor schrecklichen Kreaturen zu schützen. Die Bestien haben dabei nur ein Ziel: Das Innere der Krypta erreichen, koste es, was es wolle. Gelingt ihnen das, heisst es allerdings nicht Game Over. Stattdessen spult das Spiel zurück zum vorherigen Tag, und ihr könnt es noch mal versuchen.

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Nachts rücken in Masters of Albion finstere Kreaturen an, die ihr unter anderem mit Kettenblitzzaubern bekämpfen könnt

Doch Obacht: Das Böse wird von Tag zu Tag aggressiver und schickt in schöner Regelmässigkeit neue Gegnertypen. Müssen wir uns anfangs lediglich mit noch vergleichsweise harmlosen, Zombie-ähnlichen Kreaturen herumschlagen, folgen schon bald Kamikaze-Zombies, die sich selbst in die Luft sprengen, oder Skelett-Zombies mit Pfeil und Bogen, die versuchen, unsere Krypta aus grösserer Distanz unter Beschuss zu nehmen.

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