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Metro: Exodus: Sam's Story - Test / Review

Spiel's noch einmal, Sam!

Test Video olaf.bleich getestet auf PlayStation 4

Mit "Sam's Story" erscheint die zweite grosse Erweiterung für den Endzeit-Shooter "Metro: Exodus". Im Test zeigt sich: Die DLC-Episode spielt sich angenehm vertraut, wartet aber mit einem frischen Setting, neuen Möglichkeiten und einem sympathischen Hauptcharakter auf. Wir verraten, wieso sich das Add-on lohnt!

Als "Metro: Exodus" im Februar 2019 erschien, überraschte es mit einem grundsätzlich neuen Spielkonzept. Entführten euch die Vorgänger "Metro 2033" und "Metro: Last Light" noch in die finsteren U-Bahnschächte Moskaus nach der Atomkatastrophe, öffnete sich das Endzeitspektakel. Gemeinsam mit Hauptcharakter Artjom erforschten wir Russland. Auch wenn Entwickler 4A Games kein traditionelles Open-World-Abenteuer auf die Beine stellte, taten die plötzlichen Freiheiten der Serie ausgesprochen gut.

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Unser Tester Benjamin sprach "Metro: Exodus" - trotz kleinerer Schwächen - eine Kaufempfehlung aus. Ein Jahr später neigt sich diese Reise jedoch dem Ende zu. Nach der ersten, kurzen DLC-Episode "The Two Colonels" zeigt sich "Sam's Story" von einer anderen Seite - gross, weitläufig und erstaunlich emotional. Die Geschichte setzt dabei an das Hauptspiel an. Die Hauptrolle übernimmt diesmal der ebenfalls aus der Serie bekannte US-Marine Samuel "Sam" Taylor, den einige vielleicht noch als Artjoms treuen Weggefährten kennen.

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In "Sam's Story" folgt der über 20 Jahre in Russland stationierte Soldat einem ganz egoistischen Motiv: Er möchte möglichst schnell zurück nach Hause, zurück in die Vereinigten Staaten nach San Diego. Allerdings liegen die Vereinigten Staaten und Russland blöderweise geografisch sehr weit auseinander. Eure Aufgabe besteht nun darin, ein altes Atom-U-Boot wieder fit für die Überfahrt zu machen!

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