Mixture (PS VR2) - Test / Review

Eine Ritterin und ein Alchemist wollen Moss die Genrekrone streitig machen

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Mit "Moss" und "Moss 2" schuf der amerikanische Entwickler Polyarc zwei der besten Puzzle-Action-Abenteuer für VR-Systeme. Der Warschauer Entwickler Played With Fire versucht sich nun mit "Mixture" für PS VR2, Meta-Quest- und PC-VR-Brillen an einem sehr ähnlichen Konzept. Ob die Polen damit sogar "Moss" - das bei GAMES.CH damals eine 90-Prozent-Wertung kassierte - in den Schatten stellen können, erfahrt ihr in unserem Test zur PS-VR2-Fassung.

Wie so viele VR-Spiele schert sich auch "Mixture" nicht um ein opulentes Intro, sondern wirft euch - nach einem kurzen Steuerungstutorial - mitten ins Geschehen. Alles beginnt mit der mysteriösen Verschmelzung der beiden Hauptfiguren Sola, ihres Zeichens eine Ritterin von der Grösse eines kleinen Tonkrugs, und Sephairos, einem lebensgrossen Alchemisten, dem von seiner ursprünglichen physischen Gestalt nicht mehr geblieben ist als seine Hände. Nach kurzem Small Talk erfahren wir, dass ihr Schicksal eng miteinander verwoben ist und beide nur vorankommen, wenn sie als Team agieren.

Screenshot

Konkrete Details zur Hintergrundgeschichte verrät "Mixture" in den einleitenden Szenen kaum. Fest steht nur, dass wir beide Charaktere gleichzeitig kontrollieren können. Sola steuern wir - ähnlich wie die kleine Maus Quill aus "Moss" - mit dem linken Analogstick und den zentralen Aktionstasten der Sense-Controller. Die Entität Sephairos hingegen blickt sozusagen durch unsere Augen, also aus First-Person-Perspektive, auf das Geschehen und interagiert durch unsere Handbewegungen mit der Welt.

Um Sola nun in Jump-'n'-Run- und Kampfpassagen zu unterstützen, müsst ihr verschiedene Ressourcentypen aufsammeln, daraus Tränke brauen und sie dann auf Gegner oder Objekte in der Umgebung werfen.

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