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Neverwinter

Winter is not coming!

Test Christian Sieland getestet auf PC

Seit einigen Tagen ist das Dungeons-and-Dragons-MMO „Neverwinter“ in der offenen Beta. Tausende Spieler haben sich in den ersten Stunden einloggen wollen und mussten mehrere Stunden in der Warteschlange verharren. Doch lohnt sich das lange Warten auf „Neverwinter“? Kann sich das Spiel von der Free2Play-Masse abheben und mit eigenen Features überzeugen? Das alles verrät euch unser ausführlicher Test!

Screenshot Die Anfänge eines Abenteurers

Die Schwertküste ist wahrlich kein Ort, an dem man gerne seinen Urlaub verbringen würde. Die Stadt Neverwinter schürt zwar Hoffnungen auf einen immerwährenden Sommer, doch zu Beginn der abenteuerlichen MMO-Reise wird es in der Spielwelt von „Neverwinter“ ganz schön frostig.

Ein ausbrechender Vulkan taucht die Stadt Neverwinter zwar in eine wohlige Wärme, zerstört diese allerdings auch nahezu vollständig – ärgerlich! Und wäre das schon nicht genug, macht sich eine Lichkönigin mit ihren Armeen auf den Weg in die Stadt, um deren Bewohnern den letzten Funken Hoffnung zu entziehen – Untote Soldaten und Frostdrachen inklusive![Screenshot](/img/8455-neverwinter.800.720.VGj.0.jpg)

Da wird es Zeit für echte Helden! Wie in jedem Online-Rollenspiel, müsst ihr euch auch in „Neverwinter“ zunächst einen Charakter erschaffen. Dank der hochwertigen Dungeons-and-Dragons-Lizenz steht euch ein breites Repertoire an Rassen, Klassen und Professionen zur Verfügung. Wolltet ihr schon immer einmal ein schnetzelnder Halbork-Schurke aus der Region von Baldur´s Gate sein, dann seid ihr in „Neverwinter“ genau richtig. Von Halblingen über Tieflinge bis hin zu Elfen ist alles dabei – und die Entwickler wollen in den nächsten Monaten noch weitere Rassen liefern. Genau dieses Update-Konzept verfolgen sie auch bei den Klassen. Zum Start der jetzigen Open-Beta gibt es fünf Klassen – den Zweihandkrieger, den beschützenden Krieger, den Kontrollmagier, den Trickserschurken und den Kleriker. Demnächst sollen drei weitere Klassen folgen. Um welche es sich dabei handelt, ist derzeit nur bedingt klar. Der Bogenschütze kommt aber auf alle Fälle!

Nachdem ihr euch mit der groben Auswahl beschäftigt habt, geht es an die Feinheiten. „Neverwinter“ bietet unzählige kosmetische Einstellungen. Vom Aussehen der Nase, bis hin zur Grösse der Füsse kann alles frei bestimmt werden – Individualisierung auf höchstem Niveau!

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