Pünktlich zu dessen zehntem Geburtstag hat Hello Games das Cosmos-Update für "No Man's Sky" veröffentlicht. Bewegte Bilder dazu hatte man ebenfalls parat.
Hello Games verrät gleichzeitig auch, was sich mit dem Cosmos-Update in "No Man's Sky" ändern. Sobald wir nun etwa eine Raumstation in einem Sonnensystem unserer Wahl erworben haben, können wir sie innen und aussen gestalten und dann unsere Freunde dorthin einladen.
Alternativ können wir jetzt überall im Weltraum frei schwebende modulare Stützpunkte errichten. Hello Games schlägt vor, dass wir eventuell unsere eigene Raststätte für Raumschiffe, einen militärischen Aussenposten oder vielleicht sogar ein Weltraumrestaurant erschaffen könnten.
Asteroidengürtel wurden zudem dezent überarbeitet und können nun sowohl aus Gesteins- als auch aus Eisformationen bestehen, die Weltraumwanderern wertvolle Kristallressourcen bieten. Einige seltene Asteroiden sind sogar gross genug, um darauf zu landen, was natürlich ebenfalls bedeutet, dass sie auch gross genug sind, um darauf zu bauen.
Und wenn wir beim Eintritt in ein neues System dieses scannen, können wir unter den Sternen vielleicht neue Sehenswürdigkeiten entdecken. Der Weltraum verfügt jetzt etwa über eigene Aussenposten, an denen ihr mit ausserirdischen Lebensformen Handel treiben, Karten kaufen, Informationen über die Gegend erhalten, frische Missionen annehmen.
Gleichzeitig stellt uns Hello Games das Cosmos-Update in "No Man's Sky" in bewegten Bildern genauer vor. Konkret gibt res einen Trailer und einen Deep Dive zu sehen.
"No Man's Sky" ist mittlerweile für PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X, Switch, Switch 2, PC und PlayStation VR2 erhältlich.

