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So spielt ihr in Zukunft am PC

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Destiny 2 in 4K: Eine wahre Augenweide!

Machen wir uns nichts vor: „Destiny 2“ sieht auf Playstation 4 und Xbox One klasse aus, aber auf einem hochgezüchteten PC ist es ein (beinahe) ganz anderes Spiel. Auf dem hochgezüchteten PC von Nvidia – inklusive Geforce GTX 1080 Ti Grafikkarte – lief die „Homecoming“-Mission des neuen Story-Modus bei einer Auflösung von schnittigen 4K bei einer stabilen Bildrate von 60 Bildern die Sekunde. Die Vorab-Version besitzt noch ein Framelock, der aber für die am 6. September 2017 erscheinende Vollversion entfernt wird. Soll heissen: Besitzer wirklich schneller Rechner holen das Letzte aus ihrer Hardware heraus und fliegen dadurch förmlich über die interstellaren Schlachtfelder. Durch die höhere Bildrate spielt sich „Destiny 2“ deutlich anders. In der Anfangsphase der Kampagne wird der Turm – der Rückzugsort der Hüter – attackiert. In der Folge kämpft ihr euch über das Aussendeck bis ins Innere der gewaltigen Anlage.

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„Destiny 2“ verfolgt in seinen Missionen einen weitaus filmischeren Ansatz, sodass gerade die höhere Auflösung und auch die in sich grössere Effektdichte in der PC-Version noch mehr zum Tragen kommt. Besonders Kleinigkeiten wie etwa die dynamischen Lichteffekte oder auch auf die Kamera fallende Regentropfen stechen hier noch einmal besser heraus. Keine Frage, der PC-Version von „Destiny 2“ macht niemand etwas vor. Das Gameplay ist deutlich schneller, flüssiger und effektvoller – Nvidia-Power sei dank!

Ultra flach und mega kraftvoll

Aber was, wenn ihr gerade mal unterwegs seid? Dann greifen doch die meisten lieber zu Smartphone, Tablet oder zur Nintendo Switch. Gaming-Notebooks gelten ja gemeinhin als schwer und klobig. Schliesslich bringen Designer auf kleinstem Raum leistungsstarke Spiele-Hardware unter. Bis dato wogen solche Geräte viel und eigneten sich nur sehr begrenzt für den mobilen Einsatz abseits eines Schreibtischs.

Doch diese Zeiten gehören dank Nvidias Max-Q-Laptop-Design bald der Vergangenheit an. Die Geräte sind zwar kaum dicker als 18 Millimeter, bringen aber bis zu 70 Prozent mehr Leistung als vergleichbare Modelle. Ohne hier zu sehr in die Tiefen des Notebook-Baus einzusteigen, so sei gesagt, dass Max-Q-Laptops die gesamte Fläche der zarten Geräte nahezu perfekte ausnutzen. Doch wo Prozessoren unter Volllast laufen, da entsteht natürlich auch Wärme. Und für die Belüftung der Laptops greifen die Bauer auf diverse, clevere Kniffe zurück. Beim vorgestellten ASUS „Zephyrus“ GX501 beispielsweise öffnet sich auf der Unterseite das Chassis, sobald ihr den Laptop aufklappt. Durch ein raffiniertes Trägersystem büsst der Laptop nichts von seiner Stabilität ein, erhält so aber eine bis zu 20 Prozent bessere Belüftung. Dadurch hält das Gerät selbst bei langen Sessions durch, ohne zu überhitzen.

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Darüber hinaus verfügt der ASUS „Zephyrus“ über ein G-Sync 1920x1080 120 Hz Display, sowie einen Nvidia GTX 1080 Grafikprozessor. Diese Power hat natürlich auch ihren Preis: Das ASUS ROG „Zephyrus“ GX501 kostet rund 3.400 CHF bzw. rund 3.000 Euro.

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