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Persona 3: Dancing in Moonlight - Test / Review

Ein Wiedersehen mit Freunden

Test Video Giuseppe Spinella getestet auf PlayStation 4

Unsere Helden aus „Persona 3“ haben Tanzstunden genommen und fesseln mit ihren Tanzchoreographien. Nebst den Tanzeinlagen bietet „Persona 3: Dancing in Moonlight“ ein Social-Link-System, ähnlich wie man es aus der „Persona“-Reihe kennt. Dabei werden kleine Szenen freigeschaltet, die einem Mitsuru, Akihiko, Ken und die anderen etwas näher bringen. Ob ihr die Einladung zum Tanz annehmen solltet, erfahrt ihr in unserem Test!

Social Links anstatt Story

Anders als der Vorgänger „Persona 4: Dancing all Night“ enthält „Persona 3: Dancing in Moonlight“ keinen eigentlichen Storymodus. Stattdessen gilt es, bestimmte Bedingungen zu erfüllen, um kleine Szenen zu den Charakteren freizuschalten. Jeder Held und jede Heldin verfügt über einen Social Link mit acht Stufen. Die jeweilige Stufe schaltet ihr frei, indem ihr den Herausforderungen erfüllt: beispielsweise durch lange Combos, die Anzahl gespielter Lieder oder die Menge an getragener Kostüme.

Die Szenen entpuppen sich vor allem für Fans des Hauptspiels als besonders interessant. Junpei ist nach wie vor nicht der hellste Typ, während Akihiko noch immer keine Zeit für Mädels hat, weil er nur ans Trainieren denkt. Yukari und Junpei geraten sich ständig in die Haare – all das bringt uns zurück ins Studentenwohnheim der SEES. Spieler, die das Hauptspiel nicht kennen, werden kaum einen grossen Reiz an diesen kleinen Skits spüren.

Diese Story-Variante wirkt deutlich lebendiger als die aus „Persona 4: Dancing all Night" - sie wirkt weniger künstlich.

Screenshot

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