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Pro Evolution Soccer 2017 - Test

Lang lebe König Fussball!

Test Video olaf.bleich getestet auf PlayStation 4

Die üblichen Schwachstellen

Trotzdem ist bei „Pro Evolution Soccer 2017“ längst nicht alles Gold, was glänzt. Speziell die Lizenzen bleiben eine gewaltige Baustelle. So toll die erfolgreichen Kooperationen mit dem FC Barcelona und Borussia Dortmund sein mögen, so fallen fehlende Vereinsnamen gerade in lizenzierten Spielmodi wie der Champions League auf. Dort spielt ihr dann nicht etwa gegen Juventus Turin, sondern gegen PM Black White. Immerhin sind die meisten Stars dann doch im Spiel, dennoch fehlt es „Pro Evolution Soccer“ in diesem Jahr an Lizenzen. Schweizer Fussballfans müssen sich gar mit dem FC Basel begnügen. Naja, zumindest ist die Nati dabei.

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Wer dagegen gerne den deutschen Kommentar einschaltet, sollte sich das tunlichst überlegen. Marco Hagemann und Hansi Küpper patzen hinter dem Mikrofon und haben schlichtweg viel zu wenige Dialogzeilen, um in Langzeitspielmodi für ordentlich Atmosphäre zu sorgen. Beispielsweise verweist Marco Hagemann bei nahezu jedem normalen Zweikampf darauf, dass sich ja „Training auszahlt“. Was anfangs noch lustig ist, geht einem bei der zigsten Wiederholung einfach nur noch auf den Keks. Hier muss Konami dringend nachbessern. Bis dahin solltet ihr die Sprüche entweder ausschalten oder den englischen Kommentar aktivieren.

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