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Pokémon Sonne und Mond - Test

Inselwanderschaft durch Alola

Test Video Nicola getestet auf Nintendo 3DS

Mit "Pokémon Sonne und Mond" geht das Pokémon-Franchise von Gamefreak nach 20 Jahren in die siebte Runde. Noch nie wurde ein Pokémon-Spiel so heiss erwartet wie diese Titel. Das zeigen unter anderem die Vorverkaufszahlen, die noch bei keinem anderen 3DS-Spiel so hoch waren und die viel geklickten Trailer auf YouTube.

Screenshot

Die neuste Generation zeigt uns Alola, ein tropisches Insel-Archipel, was den hawaiianischen Inseln nachempfunden wurde. Das Besondere daran? Es wurde eine Brücke zur ersten Generation geschlagen, denn unser Protagonist kommt aus Kanto. Ob der Hype und die Hoffnungen rund um den Titel berechtigt sind, werdet ihr nun hier erfahren.

Die Story

Alles beginnt, wie in jedem "Pokemon"-Spiel, mit dem Umzug in eine neue Region und Nachbarschaft. Zusammen mit unserer Mutter und dem Hauspokémon Mauzi treffen wir auf der Insel Mele-Mele ein und begegnen sogleich Professor Kukui, dem Attacken-Fanatiker. Dieser möchte uns wiederum mit dem Inselkönig Hala vertraut machen, der zusammen mit dem Schutzpatron-Pokémon über die Insel wacht. Deswegen schickt er uns nach Lilli'i. Auf dem Weg treffen wir auf ein mysteriöses Mädchen, das sich scheinbar selbst in eine missliche Lage gebracht hat. Eine Geschichte voller wundersamer Charaktere und deren Geheimnisse entsteht und ohne zu viel verraten zu wollen, können wir sagen, dass bereits in den ersten Spielstunden sich viele Fragen aufkommen. Wer ist dieses Mädchen? Woher kommt sie und was verbirgt sie in ihrer Tasche? Warum verbirgt sie es? Was für eine Rolle nehmen Team Skull und die Æther Foundation in dieser Geschichte ein? Was ist unsere Aufgabe und wozu sind diese Z-Kristalle da?

"Sonne und Mond" bieten viele verschiedene Parteien mit enormem Wiedererkennungswert und Witz. Dazu aber später mehr.

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