Wer Spiele für die PlayStation 4 Pro optimieren möchte, benötigt laut Sonys Mark Cerny gar nicht so viele zusätzliche Ressourcen.

Zuletzt haben vor allem Indie-Entwickler angemerkt, dass es viel Arbeit und Ressourcen kosten wird, um ein PS4-Spiel ebenfalls für die PlayStation 4 Pro zu optimieren. Es könnte also sein, dass nur grössere Studios und Publisher entsprechende Anpassungen vornehmen werden.
Mark Cerny, der Hardware-Architekt der PlayStation 4 und PlayStation 4 Pro, hat jetzt allerdings angemerkt, dass es nicht mehr als einen Prozent zusätzlicher Arbeitsstunden benötigt (wenn man die gesamte Entwicklung eines Spiels betrachtet), um die PlayStation 4 Pro zu unterstützen. Darüber hinaus verriet er, dass die PS4 Pro nur 19 Prozent grösser ist, als die CUH-1200-PS4.
Mark Cerny ist ausserdem der Ansicht, dass mindestens acht TeraFLOPs an Leistung gebraucht werden, um Spiele in nativem 4K darzustellen. Die nötigen Hardware-Komponenten könnte man in diesem Jahr jedoch nicht zu einem vernünftigen Preis anbieten. Die PlayStation 4 Pro, die übrigens am 10. November 2016 erscheinen wird, wird die meisten Spiele in hochskalierter 4K-Auflösung darstellen.