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PlayStation 4

Was Sony aus dem "Albtraum PS3" gelernt hat

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Die PS3 war eine mächtige Maschine, nur wusste kein Entwickler so recht, wie man damit umgehen sollte. So hatte man zwar im Gegensatz zur Xbox 360 vielleicht das theoretisch leistungsstärkere Gerät, praktisch aber die schlechteren Portierungen.

Wer kann sich nicht an die Zeiten erinnern, in denen sich die Entwickler immer und immer wieder über die Hardware der PS3 beschwerten. Viel zu kompliziert sei sie gestaltet und auf Grund der haarigen Architektur, konnte man nicht das volle Potential aus der Konsole heraus holen, obwohl die PS3 gegenüber der Xbox 360 eigentlich überlegen hätte sein müssen. Wie wir wissen, war das Ergebnis, was die Qualität der Spiele betraf, auf der PS3 meist schlechter.

 

Statt einem komplizierten, wenn gleich auch mächtigen CELL Prozessor, tickt in der PS4 nun ein „gewöhnlicher“ x86 Chip, mit denen auch Indie Entwickler leichter zurecht kommen. Wie Cesar Ortega von der Spielschmiede Skara loben hervorhebt, liegt es aber auch an den Entwicklerschnittstellen, die Sony zur Verfügung stellt. Die Evolution sei einfach gewaltig gewesen, so Ortega. So lobt er auch die generelle Hilfestellung, die Sony den Entwicklern bietet, was daran liegen mag, dass Sony verstanden hat, wie wichtig die Indie Szene ist. 

Vorbei nun die Zeiten, in denen die Entwickler schlimme Alpträume hatten, wie es um die Entwicklung von PS3 Titeln ging. Fair wie Ortega ist, bestätigt er aber auch, das Microsoft einen guten Job macht, wenn es im Indie Titel geht.

 

Derzeit werkelt Skara an „Skara: The Blade Remains“, das für die PS4, PC und Xbox One erscheinen soll.

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