Twin-Stick-Action auf einem Bergbauplaneten - mit einem Roboter als Hauptfigur: Das ist "Rustbuckets", das gerade beim Schweizer Indie-Studio Scrap Mole Games entsteht. Ein Interview über Gameplay-Mechaniken, Inspirationsquellen und die Ostschweizer Entwicklerszene.
"Scrap Mole", also "Schrottmaulwurf"? "Der Name kam eher aus der Situation heraus", sagt Michael Staub. "Ich brauchte einen Studionamen - und ich mag generell Namen, in denen ein Tier vorkommt. 'Scrap Mole' passte dann super zum Vibe von 'Rustbuckets' und hatte einfach einen guten Flow." So bekam das Entwicklerstudio aus Frauenfeld seinen Namen. Es wurde von Michael im Jahr 2025 gemeinsam mit Rémy Sax gegründet. Im Dezember 2025 stiess Diego Marti hinzu - und so arbeitet Scrap Mole Games seitdem mit einem Dreierteam an "Rustbuckets", seinem vielversprechenden Debüttitel.
Die Teammitglieder ergänzen sich dabei mit ihren Fähigkeiten und Kenntnissen. Michael Staub bezeichnet sich selbst als "Generalist, der eigentlich an allem ausser Musik und Sounddesign beteiligt ist". 2024 schloss er sein Bachelor-Studium in Game-Design an der Zürcher Hochschule der Künste mit dem Prototyp von "Rustbuckets" ab. Sein Kollege Diego Marti, der ebenfalls an der ZHdK studierte, war schon früh von dem Projekt begeistert; Michael holte ihn ins Team, um bei der Bewältigung des 3D-Workloads zu helfen. Rémy Sax ist…
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