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Die Sims 4: Hunde und Katzen - Test

Tierisches Zusammenleben

Test Video Simone Schreiber getestet auf Mac

Ob Studentenleben, Date Night oder Urlaubsfahrten, seit „Die Sims 2“ gibt es eine Erweiterung, auf die sich Fans der Lebenssimulation stets am meisten freuen: Wenn Haustiere in ihren simlischen Haushalt einziehen. „Die Sims 4 – Hunde und Katzen“ bringt die lang erwarteten virtuellen Vierbeiner endlich für den aktuellen Ableger der Sims-Reihe, und mit ihnen viele neue Features für euer Spiel.

Von American Shorthair bis Zwergspitz

Die grösste Änderung gibt es direkt im „Erstelle einen Sim“-Modus, der nun zwei zusätzliche Optionen zur Erstellung von Hunden und Katzen bietet. Dort habt ihr die Wahl zwischen nahezu allen Hunde- und Katzenrassen, von Norwegischen Waldkatzen und Dalmatinern bis hin zu Exoten wie der Lykoi-Katze und dem Samojede. Als besonderes Gimmick sind sogar ein Waschbär unter den Katzen, und ein Fuchs unter den Hunden versteckt. Wem die Auswahl noch nicht genug ist, kann zudem Rassen kreuzen und einen Mischling kreieren.

Genau wie beim Erstellen eines Sims könnt ihr euren Vierbeiner anschliessend ganz nach Lust und Laune anpassen. Von Grundeinstellungen wie Felllänge, Ohrenwinkel und Fitness-Level, bis hin zur Anpassung der Backen und Pfoten steht das Haustier-CAT-Tool dem für Sims in Nichts nach – im Gegenteil! EA scheint sich die Kritik der Fans zu Herzen genommen zu haben, die enttäuscht waren, dass für Kleidung und Möbel nicht wie in „Die Sims 3“ eigene Muster und Farben erstellt werden konnten, denn im nächsten Schritt kann das Fell eures Tieres ganz nach euren Wünschen bemalt werden. Diese Anpassungsmöglichkeiten sind so detailreich, dass sogar aussergewöhnliche Hunde und Katzen wie die Internet-Berühmtheiten Marmelade oder Tuna möglich sind. Besonders witzig sind auch die Outfits, die ihr euren Kreationen anziehen könnt – und anders als echte Hunde und Katzen nehmen es euch die virtuellen Vierbeiner nicht übel, wenn ihr sie in ein Haifisch-Kostüm steckt!

Screenshot

Doch nicht nur beim Aussehen, auch bei der Persönlichkeit eures Tieres habt ihr freie Hand. Jede Rasse kommt bereits mit einem typischen Merkmal, das ihr jedoch problemlos austauschen könnt. Diese Merkmale haben später einen grossen Einfluss auf das Spielerlebnis: Hyperaktive Katzen und Hunde nehmen euch beispielsweise regelmässig die Bude auseinander, während anhängliche Tiere eure Sims niemals aus den Augen lassen.

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